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Tragödien

Zehn Minuten unter Wasser: 70-Jähriger stirbt nach Rettungsaktion

Zehn Minuten unter Wasser: 70-Jähriger stirbt nach Rettungsaktion
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Tragische Bilanz eines Sommerwochenendes: Drei Menschen verloren nach Badeunfällen in Wien ihr Leben, ein vierter kämpft noch auf der Intensivstation.

Am letzten Sonntag im Juni ereigneten sich in Wien mehrere folgenschwere Badeunfälle. Insgesamt mussten vier Personen reanimiert und in Spitäler eingeliefert werden. Drei der Verunglückten sind inzwischen verstorben – ein 41-jähriger Mann, ein achtjähriges Mädchen sowie eine 85-jährige Frau. Ein 28-jähriger Mann wird nach Auskunft des behandelnden Krankenhauses weiterhin intensivmedizinisch betreut.

Der 41-Jährige, der am vorletzten Sonntag nach einem Zwischenfall in der Neuen Donau wiederbelebt werden musste, erlag am Wochenende seinen Verletzungen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbunds am Montag gegenüber der APA.

Der Mann war am Abend des letzten Juni-Wochenendes nahe der Reichsbrücke aus dem Wasser geborgen und reanimiert worden.

Rettungskräfte transportierten ihn in kritischem Zustand per Hubschrauber ins Spital, wo er wenige Tage später verstarb.

Tragischer Vorfall

Auch ein 70-jähriger Mann überlebte einen Badeunfall nicht. Der Pensionist ging im Strandbad Alte Donau in Wien-Donaustadt plötzlich unter, während er schwamm. Der Wiener Berufsrettung zufolge verbrachte er mindestens zehn Minuten unter Wasser.

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Augenzeugen bemerkten den Vorfall, woraufhin der Bademeister umgehend eine Rettungsaktion einleitete. Auch Taucher der Feuerwehr wurden eingesetzt, wobei zwei von ihnen direkt von einem Rettungshubschrauber ins Wasser abgesetzt wurden.

Die Berufsrettung begann noch vor Ort am späten Nachmittag mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Verunglückte wurde zur weiteren Behandlung ins AKH geflogen, wo er später verstarb.

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KO KOSMO-Redaktion
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