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Tunnelsperrung

Achtung Autofahrer: Dieser Tunnel ist gleich zweimal komplett dicht

Achtung Autofahrer: Dieser Tunnel ist gleich zweimal komplett dicht
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Am Pfändertunnel ist Geduld gefragt: Eine mehrtägige Sperre sorgt für Einschränkungen, dazu kommen zwei Nächte mit kompletter Tunnelsperre.

Im Pfändertunnel auf der A14 laufen derzeit umfangreiche Sicherheitstests nach der Sanierung und Modernisierung der Oströhre. Die Oströhre ist seit Montag, 12. Oktober, 7.00 Uhr, durchgehend gesperrt und soll bis Freitag, 16. Oktober, 24.00 Uhr geschlossen bleiben. Die ASFINAG rechnet insbesondere in den Morgen- und Abendstunden mit Verkehrsbehinderungen und einem erhöhten Staurisiko.

Während der Sperre der Oströhre wird der gesamte Verkehr einspurig im Gegenverkehr durch die Weströhre geführt. Die umfangreichen Prüfungen können nicht unter normalem Tunnelbetrieb durchgeführt werden, weil einzelne Sicherheitssysteme während der Tests zeitweise nicht vollständig zur Verfügung stehen.

Vollsperre in zwei Nächten

Zusätzlich zur durchgehenden Sperre der Oströhre wird in zwei Nächten auch die Weströhre komplett geschlossen. Betroffen sind die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sowie die Nacht von Donnerstag auf Freitag, jeweils zwischen 21.00 und 6.00 Uhr. Während dieser Zeiten ist der Pfändertunnel in beiden Richtungen gesperrt und der Verkehr wird über das Stadtgebiet von Bregenz umgeleitet.

Vor allem zu den Hauptverkehrszeiten rechnet die ASFINAG mit erhöhtem Staurisiko und empfiehlt, zusätzliche Fahrzeit einzuplanen oder nach Möglichkeit alternative Routen zu nutzen.

Restarbeiten ab 19. Oktober

Nach Abschluss der aktuellen Testphase folgen von 19. bis 23. Oktober weitere Restarbeiten. Dafür wird die Oströhre jeweils nachts zwischen 20.00 und 5.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit erneut einspurig im Gegenverkehr durch die Weströhre geführt.

Spätestens am 24. Oktober sollen sämtliche Arbeiten im Zuge der Sanierung und Modernisierung des Pfändertunnels abgeschlossen sein.

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KO KOSMO-Redaktion
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