Devin Booker hat sich langfristig an die Phoenix Suns gebunden und dabei einen finanziellen Meilenstein in der NBA gesetzt. Der US-amerikanische Shooting Guard unterschrieb eine Vertragsverlängerung, die ihn bis 2030 in Arizona hält und mit einem Jahressalär von 72,5 Millionen Dollar zum Topverdiener der Liga macht.
Das Gesamtvolumen des Deals beläuft sich auf beeindruckende 316 Millionen Dollar. Damit überholt Booker den bisherigen Spitzenreiter Shai Gilgeous-Alexander, der jährlich 71,25 Millionen Dollar kassiert.
Der viermalige All-Star und zweifache Olympiasieger mit dem US-Team hat sich längst in die Geschichtsbücher der Franchise eingetragen. In der vergangenen Spielzeit avancierte Booker zum besten Punktesammler in der Historie der Suns. Seine Vertragsverlängerung markiert einen weiteren Höhepunkt in der finanziellen Entwicklung des Profisports und unterstreicht seinen Stellenwert in der NBA-Landschaft.
Historischer Team-Deal
Die Suns sorgten erst kürzlich für Schlagzeilen, als sie maßgeblich am ersten Sieben-Team-Tauschgeschäft der Liga-Geschichte beteiligt waren. Im Rahmen dieses historischen Deals gaben sie Superstar Kevin Durant an die Houston Rockets ab.
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Mit der langfristigen Bindung von Booker setzen die Verantwortlichen nun ein klares Signal für die strategische Ausrichtung der Franchise und ihre künftige Position im Wettbewerb der NBA.
Rekordvergütung im Detail
Die jetzt vereinbarte Vertragsverlängerung ist genauer betrachtet ein Zweijahresvertrag im Wert von 145 Millionen Dollar, der Bookers Bindung an die Franchise aus Arizona bis 2030 verlängert. Mit dem durchschnittlichen Jahresgehalt von 72,5 Millionen Dollar ab 2029 setzt der Shooting Guard einen neuen Maßstab in der Geschichte der NBA-Vergütungen. Kein Spieler vor ihm erreichte jemals ein solches jährliches Gehaltsvolumen – ein weiterer Beleg für die kontinuierliche Entwicklung der Spielergehälter in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga.