Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Schaden

34-Jährige verliert tausende Euro durch Social-Media-Betrug

34-Jährige verliert tausende Euro durch Social-Media-Betrug
FOTO: EPA
1 Min. Lesezeit |

Ein paar Klicks, ein verlockendes Versprechen – und plötzlich ist ein fünfstelliger Betrag weg. Eine Kärntnerin erlebte es am eigenen Konto.

Zwischen dem 28. September und dem 2. Oktober 2026 wurde eine 34-jährige Frau aus Klagenfurt Opfer eines Anlagebetrugs im Bereich Kryptowährungen. Die Kontaktaufnahme durch die unbekannten Täter erfolgte über soziale Medien, wo sie der Frau mit dem Versprechen auf überdurchschnittliche Renditen das Vertrauen erschlichen. In der Folge überwies das Opfer mehrere Teilbeträge – der Gesamtschaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag.

Anonyme Täter

Die Täter nutzten die Anonymität sozialer Netzwerke gezielt, um Vertrauen aufzubauen und ihr Opfer zur Investition zu bewegen. Die Überweisungen gingen auf Konten ein, deren Inhaber bis heute nicht identifiziert werden konnten. Derartige Betrugsmaschen richten sich häufig gegen Personen ohne umfangreiche Erfahrung im Bereich digitaler Geldanlagen.

Laufende Ermittlungen

Die zuständigen Ermittlungsbehörden arbeiten nun daran, die Identität der Täter festzustellen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf schweren Betrug eingeleitet.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen