Doppelt so schnell wie erlaubt – ein Klagenfurter Abend endet für einen Autofahrer mit drastischen Konsequenzen.
Am Mittwochabend gegen 22.45 Uhr wurde ein 67-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Wolfsberg im Bereich des Klagenfurter Südrings von der Polizei angehalten. Der Mann war mit 102 km/h unterwegs – in einer Zone, in der lediglich 50 km/h erlaubt sind.
Führerschein weg
Die Polizei nahm dem 67-Jährigen noch an Ort und Stelle den Führerschein ab und untersagte ihm die Weiterfahrt. Zudem wird der Mann angezeigt.
Wer im Ortsgebiet die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mehr als 40 km/h überschreitet, muss in Österreich mit einem Führerscheinentzug rechnen. Bei einer erstmaligen Übertretung dieser Größenordnung beträgt die Entzugsdauer grundsätzlich einen Monat. Wird eine solche Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem technischen Hilfsmittel festgestellt und zieht sie einen Entzug der Lenkberechtigung nach sich, sieht § 39 Führerscheingesetz zudem die vorläufige Abnahme des Führerscheins vor.
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