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Protest

670 Beamte sollen Wiener Flughafen am Samstag vor Klimaklebern retten

670 Beamte sollen Wiener Flughafen am Samstag vor Klimaklebern retten
(FOTO: Die Letzte Generation Österreich)
2 Min. Lesezeit |

Ein bevorstehender Protest zieht dunkle Wolken über die sonst so reibungslosen Abläufe am Wiener Flughafen. Klimaaktivisten haben angekündigt, die Betriebsamkeit des Flughafens Wien während der Hochphase der Reisesaison gezielt zu stören.

Ganz Europa hat in dieser Woche einen Vorgeschmack erhalten, was geschehen kann, wenn diese Aktivisten zur Tat schreiten. In Städten wie Frankfurt, Köln, Oslo und Helsinki kam der Flugbetrieb zur Stoßzeit zum Erliegen. Besondere Aufmerksamkeit erlangte der Standort Frankfurt, wo sechs Aktivisten genug Einfluss hatten, um den Ablauf erheblich zu beeinträchtigen.

Wien im Visier

Bisher ist Wien größtenteils verschont geblieben. Dennoch schwebt die Möglichkeit einer Unterbrechung, wie eine dunkle Wolke am Horizont. Die Sicherheitskräfte am Wiener Flughafen bereiten sich gefasst auf alle Eventualitäten vor.

Tag der Entscheidung

Zu den geplanten Zielen zählen zahlreiche Urlaubsflüge, die in den frühen Morgenstunden starten sollen. Schon um 5:45 Uhr ist ein Flug nach Athen geplant, gefolgt von Flügen zu weiteren beliebten Reisezielen. Die Aktivisten haben angekündigt, ihre Aktionen am SAMSTAG gegen 11 Uhr zu starten, mit einem Großprotest im Terminal 3, inklusive einer „großen Überraschung“.

Bereit für den Ernstfall

Die Polizei hat ihre Maßnahmen intensiviert, um auf die bevorstehenden Ereignisse vorbereitet zu sein. Mit 670 Beamten, unterstützt durch modernste Technologie, will man der Situation Herr werden. Dennoch rät der Flughafen allen Reisenden, sich vorab über den Status ihres Fluges zu informieren.

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KO KOSMO-Redaktion
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