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Todeskampf

75 Zentimeter in die Tiefe: 3-Jähriger nach Sturz reanimiert

75 Zentimeter in die Tiefe: 3-Jähriger nach Sturz reanimiert
FOTO: illuminAnts e.K./Christian D. Keller
1 Min. Lesezeit |

Ein harmloser Sturz beim Nüssesammeln nahm für einen Dreijährigen in Osttirol eine dramatische Wendung. Stunden später kämpften Notärzte um sein Leben.

Ein dreijähriger Bub in Dölsach in Osttirol erlitt nach einem anfänglich harmlos erscheinenden Sturz schwere Kopfverletzungen. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, als das Kind von einer etwa 75 Zentimeter hohen Mauer fiel. Die Mutter des Kleinkindes hatte mit ihrem Sohn in der Nähe des Familienhauses Nüsse gesammelt.

Während die 36-Jährige sich bückte, um eine Nuss aufzuheben, stürzte der Dreijährige von der Begrenzungsmauer und landete auf dem Asphalt. Zunächst wirkte der Bub wohlauf und reagierte auf Ansprache, weshalb seine Mutter ihn nach Hause brachte und ihn hinlegte.

Dramatische Wendung

Kurz darauf bemerkte die Frau jedoch, dass mit ihrem Kind etwas nicht in Ordnung war. Sie alarmierte umgehend den Rettungsdienst. Die Entscheidung fiel keine Sekunde zu früh – das eintreffende Notarztteam musste den Dreijährigen reanimieren.

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Nach der Erstversorgung wurde der kleine Patient mit schweren Kopfverletzungen per Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Klagenfurt transportiert.

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KO KOSMO-Redaktion
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