Neben der U1-Station Donauinsel gibt es mit der Eröffnung des Stadtstrandes „Peer 22“ ein neues Idyll für Erholungsuchende. Der Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, hat dieses jüngste Projekt mit Enthusiasmus begrüßt.

Der Strand, der bisher unter dem Namen „Sunken City“, bekannt war, präsentiert sich nach einer umfassenden Umgestaltung als „Pier 22“. Die Anzahl der Gastronomiebetriebe wurde reduziert, dafür soll es temporäre Foodtrucks geben.
Eröffnung zum Donauinselfest
Der neu geschaffene Strandabschnitt brilliert durch seine Zugänglichkeit und bietet ohne jegliche Kosten eine hochwertige Freizeitgestaltung. „Inklusiver Luxus im öffentlichen Raum“ beschreibt ein involvierter Architekt treffend das Konzept hinter der Gestaltung von Pier 22. Die Fertigstellung des ersten von insgesamt drei Bauabschnitten fiel zeitlich perfekt mit dem Donauinselfest zusammen.
Einladende Architektur
Mit einer Mischung aus hellen Holzelementen und bunten Metallbänken lädt die Gestaltung des Stadtstrandes zum Verweilen ein. Eine großzügig angelegte Aufenthaltszone mit geschützten Sitz- und Liegeflächen schafft eine entspannte Atmosphäre, die zum Ausruhen und Genießen einlädt. Eine Holzplattform entlang der Uferpromenade ermöglicht zudem den direkten Zugang zum Wasser – auch barrierefrei. Offene Duschen für Badegäste, stehen entlang der Uferpromenade zur Verfügung.
Nachhaltigkeit und Respekt im Fokus
Die Reaktionen der Besucher auf die neue Bade-Architektur sind ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg und den Erhalt des Stadtstrandes. Die vorangegangenen positiven Erfahrungen auf der Donauinsel nähren jedoch die Hoffnung, dass die Neugestaltung mit Wertschätzung behandelt wird.
Ausblick und Dank
Mit Blick auf die Zukunft sind bereits weitere Verbesserungsmaßnahmen geplant. Nach dem Saisonende im Herbst 2024 sollen unter anderem ein ganzjährig geöffnetes Kaffeehaus und ein überdachter Sportplatz, vorrangig für Basketball, entstehen. Bezirksvorsteher Nevrivy nutzt die Gelegenheit, um Stadträtin Ulli Sima für ihr Engagement und die Investitionen in den schönsten Bezirk Wiens zu danken.