Die Osterferien 2025 locken mit günstigen Flügen zu den Balearen. Mallorca verzeichnet den größten Preisrückgang. Doch nicht alle Reiseziele sind billiger.
Am 12. April beginnen in Österreich die Osterferien, was für viele den Auftakt zum ersten Strandurlaub des Jahres markiert. Da Ostersonntag dieses Jahr auf den 20. April fällt, nutzen viele die Gelegenheit für eine frühe Auszeit am Meer. Eine Untersuchung der Buchungsdaten von CHECK24 zeigt, dass sich die Flugpreise zu beliebten Urlaubsdestinationen unterschiedlich entwickelt haben: Einige sind günstiger geworden, andere hingegen teurer.
Preisrückgänge bei Balearen
Die Analyse vergleicht Flugbuchungen für die Osterferien 2025 mit denen von 2024. Besonders Reisende zu den Balearen profitieren von den gesunkenen Preisen. Mallorca, das weiterhin das beliebteste Reiseziel ist, verzeichnet den größten Preisrückgang. Der durchschnittliche Preis für einen Hin- und Rückflug nach Palma de Mallorca fiel von 346 Euro im Jahr 2024 auf 308 Euro im Jahr 2025, was einem Rückgang von elf Prozent entspricht. Christian Meier, Geschäftsführer Flug bei CHECK24, führt dies auf den intensiven Wettbewerb um klassische Sonnenziele zu Ostern zurück, der zu günstigeren Tarifen führt.
Auch Málaga bietet 2025 mit einem Preisrückgang von 15 Prozent eine günstigere Reiseoption, mit einem Durchschnittspreis von 357 Euro im Vergleich zu 420 Euro im Vorjahr. Städtereisende können sich ebenfalls freuen, denn London und Rom sind in diesem Jahr günstiger. London ist mit einem durchschnittlichen Preis von 218 Euro das preiswerteste Reiseziel in den Osterferien 2025.
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Steigende Preise in der Türkei
Im Gegensatz dazu sind die Flugpreise für Reisen in die Türkei und nach Griechenland gestiegen. Antalya weist die größte Preissteigerung auf, mit einem Anstieg von 42 Prozent. Der Preis für einen Hin- und Rückflug nach Antalya stieg von 273 Euro im Jahr 2024 auf 389 Euro im Jahr 2025. Die hohe Inflation in der Türkei treibt die Flugkosten in die Höhe.
Auch für Flüge nach Athen müssen Reisende mit einem Anstieg von 32 Prozent rechnen.