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Identitätswechsel

Das soll der neue Name von Kanye West sein!

Das soll der neue Name von Kanye West sein!
FOTO: EPA/ALLISON DINNER
2 Min. Lesezeit |

Neuer Name, neue Identität: Der Rapper, der einst als Kanye West bekannt wurde, geht nun einen Schritt weiter und nennt sich laut Geschäftsdokumenten „Ye Ye“.

US-Musiker Kanye West hat offenbar erneut seinen Namen geändert. Laut Dokumenten, die in Kalifornien eingereicht wurden, firmiert der 48-Jährige nun unter der Bezeichnung „Ye Ye“. Wie Page Six berichtet, sollen entsprechende Geschäftsunterlagen von seinem Finanzchef eingereicht worden sein. Bislang waren solche Dokumente unter dem Namen „Ye West“ registriert. Die Änderung betrifft offenbar mehrere Unternehmen des Künstlers, darunter Yeezy Apparel, das Yeezy Record Label sowie Getting Out Our Dreams Inc. (GOOD Music).

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Frühere Namensänderung

Bereits vor mehr als drei Jahren hatte sich der Rapper und Produzent von seinem Geburtsnamen Kanye Omari West verabschiedet. Schon 2018 kündigte er in sozialen Medien an, künftig nur noch als „Ye“ auftreten zu wollen. Diese Entscheidung begründete er damals in einem Radiointerview auch mit religiösen Motiven: „Ich glaube ‚Ye‘ ist das am häufigsten verwendete Wort in der Bibel und in der Bibel meint es ‚euch‘. Also bin ich ihr, ich bin wir, es sind wir.“ Tatsächlich kommt der Begriff in der Bibel zwar häufig vor, wird aber von Wörtern wie „Lord“ oder „God“ deutlich übertroffen.

Social Media Pläne

Die Beweggründe für die neuerliche Namensänderung zu „Ye Ye“ sind derzeit nicht bekannt. Der Künstler hat sich bisher nicht öffentlich dazu geäußert. Anfang des Monats kündigte er allerdings an, seinen Twitter/X-Account nicht mehr unter @kanyewest führen zu wollen. „Ima finally stop using the @kanyewest twitter cause my name is Ye. Gonna start a ye account and it is what it is“, schrieb er. Möglicherweise plant er nun sogar einen „Ye Ye“-Account.

Für einen kurzen Kommentar zur Auseinandersetzung zwischen Elon Musk und Donald Trump nutzte er sein bisheriges Nutzerkonto jedoch noch einmal.

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KO KOSMO-Redaktion
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