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Ermittlungen

Tragödie im OP-Saal: Ermittlungen nach Tod einer 17-Jährigen

Tragödie im OP-Saal: Ermittlungen nach Tod einer 17-Jährigen
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Ein 17-jähriges Mädchen ist Anfang Dezember während einer Notoperation in der Klinik Oberwart (Burgenland) verstorben. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Eisenstadt nun Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, ob bei der medizinischen Behandlung Fehler gemacht wurden.

Nach Informationen aus dem Umfeld der Verstorbenen wurde die Jugendliche in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Trotz sofortiger chirurgischer Intervention verstarb sie noch während des Eingriffs im Operationssaal.

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Vorherige Behandlungen

Mittlerweile wurde bekannt, dass sich die 17-Jährige bereits vor dem fatalen Vorfall in ärztlicher Betreuung befand – sowohl in der Ambulanz des Krankenhauses als auch bei anderen medizinischen Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet, deren Ergebnisse zur Klärung der Todesumstände beitragen sollen.

Laufende Untersuchung

„Das wird jetzt Schritt für Schritt geprüft“, erläutert eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt gegenüber der „Krone“. Die Klinikleitung äußerte tiefe Betroffenheit angesichts des tragischen Falls. Gesundheit Burgenland sicherte vollständige Offenheit bei der Untersuchung des Vorfalls zu.

Die Angehörigen der Verstorbenen stehen derweil vor quälenden Fragen: Was geschah in den kritischen Stunden vor dem Tod ihrer Tochter, und hätte ihr Leben möglicherweise gerettet werden können?

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KO KOSMO-Redaktion
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