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Bergunfall

Zwölfjähriger stürzt 30 Meter in die Tiefe – Intensivstation

Zwölfjähriger stürzt 30 Meter in die Tiefe – Intensivstation
Foto: iStock
1 Min. Lesezeit |

Ein Wanderausflug in den Tiroler Bergen endet für einen Vater und seinen Sohn mit einem Einsatz des Notarzthubschraubers.

Auf einem markierten Wanderweg zwischen dem sogenannten Gänsekragen und der Winnebachseehütte kam es zu einem schweren Bergunfall. Die beiden Niederländer – ein Vater und sein zwölfjähriger Sohn – befanden sich auf dem Abstieg, als der Junge im Bereich einer Serpentine auf rund 2.500 Metern Seehöhe aus noch ungeklärter Ursache abstürzte.

Rettung per Hubschrauber

Der Vater war zu diesem Zeitpunkt bereits einige Schritte vorausgegangen. Nachdem er zu seinem verletzten Sohn abgestiegen war, alarmierte er umgehend die Rettungskräfte.

Die Crew eines Notarzthubschraubers barg den Zwölfjährigen und flog ihn in die Klinik Innsbruck, wo er auf der Intensivstation behandelt wurde.

Das teilte die Polizei am Abend mit.

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KO KOSMO-Redaktion
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