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Nächstenliebe

Alles zu Fuß: Nikola Rokvic hat Pilgerreise für kranke Kinder geschafft

NIKOLA_ROKVIC
(FOTO: Instagram/nikolarookvic)

Die Ankunft des serbischen Sängers Nikola Rokvic im Kloster des Heiligen Nektarios in Griechenland war heute ein bewegendes Ereignis für alle Anwesenden. Nach einem 31-tägigen humanitären Marsch, der ihn durch verschiedene Regionen führte, wurde er von seiner Familie in herzlichen Umarmungen empfangen. Die Begegnung mit seinen Kindern, seiner Ehefrau Bojana Barovic und seiner Mutter Slavica rührte viele zu Tränen.

Bei seiner Ankunft im Kloster küsste Nikola Ikonen und verneigte sich vor den Reliquien des Heiligen Nektarios. Seine Pilgerreise hatte nicht nur spirituellen, sondern auch karitativen Charakter: Er sammelte insgesamt 31 Millionen Dinar (264.615 Euro) für die Onkologie in Serbien. Nikola Rokvic, bekannt für seinen tiefen Glauben und die Verehrung der Heiligen, gab seiner Dankbarkeit mit rührenden Worten Ausdruck: „Vor allem bin ich dem lieben Herrn Gott dankbar, dem Heiligen Nektarios, dem Heiligen Vater Nikolaus, der Heiligen Paraskevi und allen Heiligen.“

Die Kraft des Glaubens

In seiner emotional beladenen Rede offenbarte er seinen Wunsch, den verstorbenen Vater in das Kloster zu führen, was nicht möglich war. Dennoch fühlt er sich durch die geistige Heilung, die sein Vater durch den Heiligen Nektarios erfahren habe, getröstet. Er betonte, dass dies wichtiger sei als körperliche Heilung und dass man in schwierigen Zeiten Freude finden solle, denn dies sei Gottes Wille.

Der Sänger schilderte, wie jeder Tag seiner Reise ein einzigartiges Erlebnis war, geprägt von göttlicher Liebe und Freude. Er rief dazu auf, sich angesichts der Wunder des Schöpfers und der Heiligkeit zu freuen und für die Barmherzigkeit Gottes dankbar zu sein. „Diese Reise hat gezeigt, dass der einzige wahre und richtige Weg der der Gottsuche und Gotteserkenntnis ist“, erklärte er und fügte hinzu, dass die Hingabe an Gott ihm die Kraft gegeben habe, die Reise zu meistern.

Botschaft der Freude & Nächstenliebe

„Ich bin am glücklichsten, all dies meinem Volk und anderen Menschen weiterzugeben“, sagte Rokvic und beendete seine Rede mit einer ermutigenden Aufforderung: „Freut euch, Menschen.“ Diese Worte, gefolgt von Applaus der Versammelten, schlossen eine Rede ab, die nicht nur von tiefem persönlichen Glauben, sondern auch von der Bereitschaft geprägt war, sich für andere einzusetzen.