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AUFGEPASST!

Balkan-Reiseverkehr: Extrem lange Wartezeiten an den Grenzen

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(FOTO: iStock)

Stundenlange Wartezeiten und extreme Staus müssen auch dieses Wochenende wieder in Kauf genommen werden, denn der Urlaubsreiseverkehr ist noch nicht zu Ende! Besonders die Balkan-Reisenden trifft es hart.

Die Bilder von kilometerlangen Blechkolonnen und stundenlangen Wartezeiten an den Grenzen werden sich wohl auch dieses Wochenende wiederholen. Denn der ÖAMTC rechnet erneut mit enormen Staus auf den wichtigen Nord-Süd-Verbindungen. Vor allem die Rückreise in den Norden wird ab Samstagmittag und auch am Sonntag deutlich zunehmen. Wer diesen Samstag ans Meer unterwegs ist oder aus dem Sommerurlaub zurückkommt, sollte bis zu sechs Stunden mehr einplanen.

Prognosen zufolge wird es auf der Verbindung Walserberg (A1) – St. Michael (A10) – Villach (A10) – Karawankentunnel (A11) zu einem besonders starken Verkehrsaufkommen kommen. Selbiges gilt auch für die Fernpassstrecke (B179) und auf der Pyhrnstrecke (A8/A9). Im Osten des Landes werden Staus und zäher Verkehr auf der Ost Autobahn (A4) erwartet, da bei Fischamend derzeit gebaut wird.

Mega-Balkanstau:
Auch die verschärften Regeln für Kroatien und Slowenien-Reisende dürften die Situation zusätzlich verschärfen. Am Autobahngrenzübergang bei Gruškovje, Dragonja und Rupa wird es in beiden Richtungen zu stundenlangen Wartezeiten.kommen. Zur Erinnerung: Die letzten Wochenenden betrugen die Wartezeiten teilweise über drei Stunden, beispielsweise auf der Strecke Marburg – Zagreb bei Gruskovje/Macelj.

Außerdem werden ungarisch/serbische Grenzübergänge auch lang und verstopft sein:
Horgos/Röszke: Route Belgrad – Szeged – Budapest (E75)
Nadlac/Nagylak: Route Timisoara – Szeged – Budapest

Stau-gut versorgt:
Wer dieses Wochenende in den Urlaub fährt, soll ausreichend leichte Nahrung und Getränke mitnehmen. Wenn ihr mit Kindern unterwegs seid, solltet ihr viele Spielsachen mitnehmen.

Quelle: Oe3-Artikel

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