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Bist du Handy-süchtig? So einfach findest du es heraus!

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FOTO: iStockphoto

Heutzutage gehört das Smartphone zu unserem Alltag. Viele übertreiben es aber und verbringen jede freie Minute am Handy. Inzwischen gibt es eine App, die verrät ob du ein kleines Suchtproblem hast!

In der Früh schon dient das Handy für viele von uns als Morgenlektüre. Statt der Zeitung werden morgens diverse Social-Mediakanäle durchstöbert um zu erfahren, was seit gestern Abend in der Welt so passiert ist. Und so läuft es dann den ganzen Tag ab. Das Smartphone ist für die heutige Generation zum Überbrückungsgerät für alle möglichen Situationen geworden.

Wartezeit beim Arzt oder in den Öffis, Langweile in der Arbeit oder an der Uni, Musik hören, oder einfach, weil man gerade nichts Besseres zu tun hat. Auch beim Film schauen – eine Tätigkeit, die früher unsere ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, greifen wir heute zwischendurch immer wieder zum Handy. Hört sich eigentlich ganz normal an, aber wenn uns vor Augen geführt wird, wie viele Stunden am Tag wir wirklich damit verbringen, in das kleine Display zu schauen, wird der eine oder andere doch nachdenklich.

Es gibt Studien die belegen, dass eine Übernutzung des Mobiltelefons sogar zu psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, Unzufriedenheit und Stress führen kann. Deswegen raten Experten dazu, sich wirklich Gedanken darüber zu machen, wo die Grenze ist und welchen sinnvolleren Dingen wir unsere kostbare Aufmerksamkeit stattdessen schenken sollten.

Eine neue App erkennt “Süchtler”
Um den Usern die Wahrheit vor Augen zu führen wurde eine Tracking-App namens „Moment“ entwickelt. Sobald man sie installiert hat, zählt sie im Hintergrund die Minuten, die man am Handy verbringt. Nach einer halben Stunde erscheint beispielsweise eine Nachricht von „Moment“ am Display mit der Warnung: „Sie haben heute bereits 30 Minuten an ihrem iPhone verbracht”.

Klingt vielleicht am Anfang nicht sehr effektiv, aber wenn man am Abend sieht wie viel Zeit man während des ganzen Tages damit verbracht hat auf sein Smartphone zu schauen, fragt man sich für welche produktiveren Sachen man die Zeit wohl genutzt hätte, gäbe es das intelligente Telefon gar nicht.