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Kiss-Cam-Skandal

Coldplay-Affäre wird noch brisanter: „Mein Ehemann war auch im Stadion“ (VIDEO)

Coldplay-Affäre wird noch brisanter: „Mein Ehemann war auch im Stadion“ (VIDEO)
FOTO: Screenshot
3 Min. Lesezeit |

Die Kiss-Cam machte sie berühmt – jetzt spricht Kristin Cabot über ein Detail, das die Nacht noch brisanter machte.

Acht Monate nach dem Vorfall, der weltweit für Aufsehen sorgte, bricht eine der Hauptpersonen ihr Schweigen. Kristin Cabot (53) hat sich in einem ausführlichen Gespräch mit Oprah Winfrey (72) zu jener Nacht geäußert, in der sie unfreiwillig ins Rampenlicht geriet – als eine Konzert-Kamera sie in inniger Nähe zu ihrem Vorgesetzten einfing. Dabei offenbart sie nun ein Detail, das die Situation damals noch brisanter gemacht hatte: Ihr Ehemann befand sich zur selben Zeit in derselben Arena.

Zur Erinnerung: Im Juli 2025 besuchte Cabot gemeinsam mit ihrem Chef, dem Tech-Millionär Andy Byron (50), ein Konzert der Erfolgsband Coldplay. Eine sogenannte Kiss-Cam erfasste die beiden in einer engen Umarmung – woraufhin Byron hastig zur Seite auswich und Cabot ihr Gesicht hinter den Händen verbarg. Die Aufnahmen verbreiteten sich innerhalb kürzester Zeit im Netz und lösten einen massiven Shitstorm aus. Das Problem dabei: Beide waren zu jenem Zeitpunkt verheiratet – nur eben nicht miteinander.

Ehemann im Stadion

Im Netz wurde Cabot daraufhin als Ehebrecherin beschimpft – obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits von ihrem Mann Andrew Cabot getrennt lebte. Im Podcast von Oprah Winfrey schildert sie nun, wie sie noch auf dem Weg ins Konzert von ihrer Tochter eine Nachricht erhielt: „Ich ging gerade zum Konzert, als meine Tochter mir schrieb: ‚Wie toll, dass du und Andrew beide bei Coldplay seid!‘ Sie ließ mich also wissen, dass mein Noch-Ehemann auch auf dem Konzert war.“ Cabots Kinder stammen aus ihrer ersten Ehe.

Die Nachricht bereitete ihr zunächst keine großen Sorgen. Sie erinnert sich: „Ich dachte mir: ‚Na ja, wird das komisch, wenn er mich mit Andy sieht? Also, wenn ich ihm über den Weg laufe?‘ Aber dann dachte ich: ‚Ich bin im Gillette Stadium, hier sind 55.000 Leute, ich werde ihm wahrscheinlich nicht über den Weg laufen.'“ Tatsächlich begegneten sich die beiden an jenem Abend nicht.

Andrew Cabot erfuhr – wie der Rest der Welt – erst durch das Kiss-Cam-Video von der Affäre. Heute begegnet Kristin Cabot der Situation mit einer gewissen Leichtigkeit: „Am Ende des Tages wäre es besser gewesen, wenn ich ihm einfach über den Weg gelaufen wäre.“

Weitreichende Folgen

Dennoch hatte das viral gegangene Video weitreichende Folgen für beide Beteiligten. Cabot betont, ihr Noch-Ehemann hätte die Begegnung ohnehin gelassen aufgenommen: „Er weiß, wie eng Andy und ich zusammengearbeitet haben, er weiß, dass wir auch privat etwas unternommen haben – wir waren zum Beispiel zusammen Mittagessen und etwas trinken. Es war völlig in Ordnung.“

Ungeachtet dessen zog der Skandal gravierende Konsequenzen nach sich: Byron verlor seinen Posten beim Unternehmen Astronomer, Cabot legte ihre Stelle kurz darauf freiwillig nieder. Inzwischen hat sie die Scheidung von ihrem damaligen Ehemann eingereicht und die Affäre beendet.

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KO KOSMO-Redaktion
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