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Horror-Flug

Crew versteckt Leiche in Bordküche – Verwesungsgeruch im Flieger

Crew versteckt Leiche in Bordküche – Verwesungsgeruch im Flieger
FOTO: iStock/ANATOLii SAVITSKii
2 Min. Lesezeit |

**Ein Todesfall an Bord, ein 13-Stunden-Flug und eine Entscheidung der Crew, die viele Passagiere bis heute beschäftigt.**

Auf einem British-Airways-Flug von Hongkong nach London ist eine Passagierin während des Fluges verstorben – und die Art, wie die Crew mit der Situation umging, sorgte bei zahlreichen Mitreisenden für erhebliches Unbehagen. Weil die Leiche in die Bordküche gebracht wurde, ohne dass die Besatzung offenbar die dort vorhandene Fußbodenheizung berücksichtigte, entwickelte sich im Verlauf des 13-stündigen Fluges ein starker Geruch, über den sich mehrere Passagiere beschwerten.

Die Entscheidung, den Flug nicht abzubrechen und weiterzufliegen, stieß nachträglich auf Kritik.

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Landung in London

Nach der Landung in London wartete bereits die Polizei auf die Maschine. Die Passagiere mussten rund 45 Minuten in ihren Sitzen bleiben, bis erste Ermittlungsschritte abgeschlossen waren. Eine Person, die sich gegenüber der britischen Zeitung äußerte, schilderte die Stimmung an Bord so: „Die Familie der Verstorbenen war natürlich völlig verzweifelt, und auch die Besatzung war es.“

Airlines Reaktion

British Airways reagierte auf Anfrage von The Sun mit folgendem Statement: „Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei der Familie und den Freunden. […] Wir unterstützen unsere Crew, und alle Verfahren wurden ordnungsgemäß eingehalten.“

IATA-Richtlinien für Todesfälle an Bord

In den Richtlinien der International Air Transport Association (IATA) soll bei einem Todesfall an Bord der Pilot informiert und die tote Person entweder auf einen Sitz abseits anderer Passagiere gebettet oder in einen anderen Bereich gebracht werden, der keinen Gang oder Ausgang blockiert. Die Lagerung in der Bordküche entspricht grundsätzlich dieser Vorgabe, das Problem mit der Fußbodenheizung zeigt jedoch die praktischen Herausforderungen solcher Situationen.

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KO KOSMO-Redaktion
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