Start JOBS Diese 3 Warnzeichen sind Vorboten für eine baldige Kündigung
AUFGEPASST!

Diese 3 Warnzeichen sind Vorboten für eine baldige Kündigung

Symbolbilder (FOTOS: iStockphotos)

In Österreich sind aktuell fast eine halbe Million Menschen arbeitslos. Unzählige weitere bangen um ihren Job. Bei diesen Warnzeichen solltet auch ihr besonders vorsichtig sein!

Mit der Coronavirus-Pandemie, hat auch die Zahl der Arbeitslosen stark zugenommen. Hierzulande wurde Ende August eine Arbeitslosigkeit von neun Prozent verzeichnet. Verständlicherweise ist daher auch die Sorge vieler Arbeitnehmer um ihren Job groß. Wir haben für euch zusammengefasst, auf welche Zeichen ihr besonders achten solltet, um einer möglichen Kündigung zu entgehen.

Die folgenden drei Warnzeichen könnten für eine baldige Kündigung sprechen. Solltet ihr eines oder mehrere in eurem Job vernehmen, seid achtsam:

Warnzeichen 1:  Rechtfertigung statt Anerkennung
Muss man sich vor seinem Chef für seine Arbeit rechtfertigen, vermittelt das laut dem Portal „arbeits-abc-de“, dass man „verzichtbar“ ist. Um dem Vorzubeugen: Stellt euch lieber als unverzichtbar dar, indem ihr eure Stärken hervorhebt. Ihr könnt euch ruhig auch ab und zu selbst loben, wenn ihr etwas besonders gut gemacht habt. So wird auch euer Boss merken, was er an euch hat!

Warnzeichen 2: Vorbote Abmahnung
Bei einer Abmahnung muss man sich zuvor etwas zu Schulden kommen lassen. Zwar gibt es Unternehmen, die bei Fehlern verständnisvoll sind, häufig sehen Arbeitgeber in einem Fehler jedoch leider auch eine willkommene Gelegenheit zur Kündigung. Hier kann man nur hoffen, dass der Arbeitgeber verständnisvoll reagiert. Wichtig wäre: Wenn ihr wisst, dass ihr einen Fehler gemacht habt, sprecht ihn gegenüber eurem Chef an und bittet um Verzeihung. So hat er nicht das Gefühl, dass ihr euren Fehler vertuschen wolltet und das beugt bösem Blut vor!

Warnzeichen 3: Kündigung aus Langeweile
Wenn einem Arbeitnehmer keine neuen Projekte mehr zugeteilt werden oder sogar Verantwortungsbereiche entzogen werden, kann es eventuell sein, dass sie dies in die „freiwillige“ Kündigung oder umgangssprachlich, das sogenannte „Boreout“, führen soll. Ein Tipp: Zeigt Initiative und Arbeitswillen! Sucht das Vier-Augen-Gespräch mit eurem Vorgesetzten. Vielleicht ist alles nur ein Missverständnis und es gibt eine logische Erklärung für alles.