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171,8 cm

Dieses Balkanland hat die größten Frauen der Welt!

Dieses Balkanland hat die größten Frauen der Welt!
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Frauen aus Bosnien und Herzegowina sind im weltweiten Vergleich die größten – mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 171,8 Zentimetern. Dies behauptet eine aktuelle Erhebung des Portals Geo Simplified, das eine internationale Rangliste veröffentlicht hat.

Auf dem zweiten Platz folgen laut dieser Liste die Niederländerinnen mit durchschnittlich 170,7 Zentimetern. Die Bronzemedaille in dieser besonderen Statistik geht an Montenegro, wo Frauen im Mittel 169,4 Zentimeter groß sind. Knapp dahinter reihen sich Lettland (168,8 cm) und Dänemark (168,7 cm) ein. Die Top-Ten komplettieren Belgien (168,1 cm), Island (168 cm), Deutschland (167,6 cm), Litauen (167,5 cm) und Slowenien (167,4 cm).

Allerdings ist bei diesen Zahlen Vorsicht geboten: Das Portal Geo Simplified ist kein etabliertes wissenschaftliches Institut oder Statistikamt. Die Methodik der Datenerhebung wird nicht transparent dokumentiert, und eine unabhängige wissenschaftliche Überprüfung der veröffentlichten Werte liegt nicht vor. Offizielle Statistiken von Eurostat oder nationalen Statistikämtern weichen teilweise deutlich von diesen Angaben ab.

Einflussfaktoren Körpergröße

Die Körpergröße eines Menschen wird zwar maßgeblich durch die genetische Veranlagung bestimmt, doch spielen auch andere Faktoren eine entscheidende Rolle. Neben der Vererbung beeinflussen Ernährungsgewohnheiten, der allgemeine Gesundheitszustand und sogar geografische Gegebenheiten die Entwicklung. Selbst bei optimaler genetischer Veranlagung für eine stattliche Körpergröße können Mangelernährung oder Krankheiten in der Kindheit und Jugend verhindern, dass das volle Wachstumspotenzial ausgeschöpft wird.

Für verlässliche Daten zur durchschnittlichen Körpergröße greifen Wissenschaftler üblicherweise auf offizielle Erhebungen nationaler Gesundheitsbehörden oder internationale Studien zurück, die ihre Methodik transparent dokumentieren und peer-reviewed sind. Diese liefern zwar möglicherweise weniger spektakuläre Schlagzeilen, dafür aber wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse.

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KO KOSMO-Redaktion
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