Schlimme Tragödie im deutschen Cloppenburg! Ein 30-jähriger Familienvater soll seine komplette Familie ausgelöscht haben. Die ganze Siedlung ist von der Horrortat geschockt.
Der beste Freund des mutmaßlichen Doppelmörder ist schockiert. Roman J. sagt zu RTL folgendes: „Viktor war mein bester Freund, jetzt hasse ich ihn.“ Alle in der Mehrfamilienhaus-Siedlung fragen sich: Hätten die Beamten die mutmaßliche Horrortat nicht verhindern können? Schließlich solle die Polizei den 30-jährigen Verdächtigen bereits kennen.
Laut Berichten hat der mutmßliche Täter am Samstagnachmittag die Polizei alarmiert und sich ohne Widerstand festnehmen lassen. Nach der Festnahme dürfte der Verdächtige keine Angaben zur Tat gemacht haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde der Familienvater in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht.
Bilderbuch-Familie:
In Deutschland, in Cloppenburg ist eine ruhige Gegend mit Ein- und kleinen Mehrrfamilienhäusern. Hier lebte seit etwa vier Jahren die Familie T. in einem Mehrfamilienhaus. Roman, ist der beste Freund des Tatverdächtigen. Der 35-jährige sagte zu RTL: „Viktor war mein bester Freund, jetzt hasse ich ihn. Anna war wie eine Schwester für mich. Viktor war grundlos eifersüchtig, auch auf mich. Seine Frau hat ihn abgöttisch geliebt! Es gab zwischen den beiden immer wieder Streit, wenn sie neue Fotos von sich ins Internet bei Instagram reingestellt hat.“
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Der bereits ehemalige beste Freund erzählt den Medien, dass der Familienvater des Öfteren Ärger gemacht habe: „Viktor hatte schon seit längerem psychische Probleme und trank nach der Arbeit oft, die Polizei war schon des Öfteren da. Er fühlte sich verfolgt und bedroht. Er bekam Antidepressiva, setzte sie aber ab. Er sprach oft davon, sich scheiden lassen zu wollen, war unzufrieden, weil Anna ihm nicht genug im Haushalt machte und half. Sie arbeitete bis vor anderthalb Monaten etwa in einer Fleischfabrik, hatte einen schweren Arbeitsunfall an den Fingern. Seitdem war sie immer zuhause.“
Nachbarin hörte Streit aus der Wohnung:
Eine Nachbarin von nebenan sagt zu RTL: „Der Mann hat immer viel gearbeitet, lieferte Pakete aus. Die kleine Familie war sehr unauffällig. In der Wohnung hörte man zwar immer wieder Streit, aber nichts Außergewöhnliches – wie in jeder Familie halt. Der Sohn hat seinen Vater offensichtlich sehr geliebt, man sah die beiden oft gemeinsam draußen.“
Weiteres sagt der beste Freund des mutmaßlichen Täters zu RTL: „Der Kleine war ein absolutes Wunschkind und kam damals drei Monate zu früh zur Welt. Er war ein ganz aufgewecktes Kind. Ich finde keine Worte für diese Tat. Ich habe die ganze letzte Nacht geweint, stehe unter Schock.“