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OFFENSICHTLICH FALSCHGELD

Dreistündiges Verhör: Achtjähriger wollte mit Spielgeld bezahlen

Dreistündiges Verhör: Achtjähriger wollte mit Spielgeld bezahlen
(FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

Weil ein Junge im Dorfgeschäft mit Spielscheinen bezahlen wollte, musste er mit seiner Familie durch ein dreistündiges Verhör durch.

In der Schweiz wurde ein Verfahren gegen einen Achtjährigen und seine Eltern eingeleitet, weil dieser in einem Dorfladen mit Falschgeld bezahlen wollte. Obwohl er noch nicht einmal strafmündig ist, wurde er von den übereifrigen Beamten und den Ladenbetreibern bis Mai 2032 in den Polizeiakten vermerkt.

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Drei Stunden lang befragten die Polizeibeamten die Familie und zeigten ihnen das Material der Überwachungskameras des Ladens. Zudem wurde ihr Haus durchsucht und 255 Euro Bargeld beschlagnahmt.

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Laut dem Polizeisprecher gingen die Beamten davon aus, dass es sich um ein Bündel Flaschgeld handeln würde, dabei waren die Scheine lediglich von einem Karnevalsumzug, wo der Junge diese gefunden und aufgesammelt hat. Als dieser im Dorfgeschäft damit bezahlen wollte, alarmierten die Besitzer umgehend die Polizei.

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KO KOSMO-Redaktion
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