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FATALER IRRTUM

Frühchen überlebt sechs Stunden im eiskalten Leichenhaus-Kühlschrank (VIDEO)

Frühchen überlebt sechs Stunden im eiskalten Leichenhaus-Kühlschrank (VIDEO)
(FOTO: Twitter @RedLopezDiaz)
2 Min. Lesezeit |

Kurz nach der Entbindung wurde ein Frühchen für tot erklärt – irrtümlicherweise, denn wie sich später herausstellte war das Kind die ganze Zeit über lebendig.

In Puebla, Mexico kam vergangenen Mittwoch in den frühen Morgenstunden ein kleiner Junge auf die Welt. Das Kind kam vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt und wurde kurz nach der Entbindung für tot erklärt. Sie legten den vermeintlich leblosen Körper in die Leichenhalle, um es bis zur Beerdigung zu kühlen.

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Sechs Stunden lang blieb das Neugeborene in der eiskalten Todes-Box, bis es am nächsten Morgen die Bestatter abholten. Als sie die Tür öffneten fuhr ihnen jedoch ein Schreck durch Mark und Bein, denn das vermeintlich tote Kind schrie und bewegte sich.

Das Baby wurde nach der stundenlangen Kälte auf der Intensivstation behandelt. Noch ist unklar, ob der Kleine überlebt, da es sich um eine Frühgeburt handelt und die Prognose daher nur schwer abschätzbar ist. Der Fall wird nun vom Amt untersucht.

Aufnahmen der Augenzeugen zeigen, wie der fassungslose Vater seinem kleinen Sohn Mut zuspricht: „Ich bin da. Kämpfe weiter, mein Kleiner!“

Im März erst kam es zu einem weiteren Frühchen-Drama:

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KO KOSMO-Redaktion
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