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CORONAVIRUS

Gesundheitsbehörden raten vom Händeschütteln ab!

Coronavirus-Händedruck
(FOTO: iStock)

Um die Verbreitung des Virus einzudämmen raten Behörden von Berührungen bei der Begrüßung ab.

Mittlerweile sind 16 Österreicher von dem Coronavirus befallen. Um die Ansteckungsgefahr zu unterbinden wird nun von jeglichem Händeschütteln und Umarmen, besonders am Arbeitsplatz, abgeraten.

Bei einem Handschlag werden oft sehr viele Keime übertragen. Durch einen Griff ins Gesicht können diese dann sehr schnell in die Atemwege gelangen und somit zu einer Ansteckung führen. Gesundheitsbehörden europaweit raten daher zu alternativen Begrüßungsmethoden.

Um den potenziell gefährlichen Kontakt zu vermeiden wird dazu geraten den Handschlag durch einen „fist bump“ zu ersetzen, also mit geballten Fäusten, sanft aufeinander zu stoßen oder ihn das Ganze auf ein simples Lächeln zu reduzieren.

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