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Transfercoup

Gregoritsch vor Wechsel – Dieser Verein soll ihn WM-fit machen

Gregoritsch vor Wechsel – Dieser Verein soll ihn WM-fit machen
Foto: epa/FILIP SINGER
2 Min. Lesezeit |

Nach nur sechs Monaten in Dänemark könnte Michael Gregoritsch schon wieder die Koffer packen. Der österreichische Stürmer steht vor einem überraschenden Wechsel in die Schweiz.

Für 1,5 Millionen Euro hatte Michael Gregoritsch im vergangenen Sommer Freiburg verlassen und war zu Bröndby Kopenhagen gewechselt. Beim dänischen Klub fand sich der 72-fache österreichische Nationalspieler zuletzt jedoch meist auf der Ersatzbank wieder. In elf Ligaspielen gelangen ihm lediglich zwei Tore. Über alle Wettbewerbe hinweg stehen drei Treffer und ein Assist in 14 Einsätzen in seiner Statistik. Genau diese fehlende Spielpraxis könnte der Angreifer nun in der Schweiz bekommen und damit seine Chancen auf einen WM-Kaderplatz steigern.

Laut einem Bericht des Schweizer „Blick“ steht der 31-Jährige unmittelbar vor einem Leihwechsel zum FC Basel. Der Deal befindet sich offenbar in den finalen Zügen.

Basels Offensivprobleme

Die Klubführung des FC Basel sieht in dem erfahrenen Bundesliga-Stürmer die ideale Verstärkung für die schwächelnde Offensive des Vereins. Der Schweizer Traditionsverein belegt derzeit nur den vierten Tabellenplatz in der heimischen Liga. Mit mageren 28 Treffern in 19 Partien bleibt die Torausbeute weit hinter den Erwartungen des 21-maligen Schweizer Meisters zurück.

An der Seitenlinie steht seit Saisonbeginn der ehemalige Altach-Trainer Ludovic Magnin. Mit der potenziellen Verpflichtung Gregoritschs erhofft sich der Verein frischen Wind im Angriffsspiel.

Österreicher-Duo

In Basel würde Gregoritsch auf seinen Landsmann Flavius Daniliuc treffen. Im Kampf um einen Platz in der Startelf müsste sich der Österreicher gegen Albian Ajeti, Kaio Eduardo und Moritz Broschinski durchsetzen.

Der FC Basel bricht am Freitag ins Trainingslager nach Marbella auf. Gregoritsch wird diese Reise voraussichtlich noch nicht antreten.

Allerdings spricht vieles dafür, dass der Stürmer in den nächsten Tagen nach Südspanien nachreisen wird.

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KO KOSMO-Redaktion
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