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Hoden und Penis von Missbraucher abgeschnitten und an Schweine verfüttert

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Symbolbild (FOTO: iStock)

Ein Mann hat für große Aufregung gesorgt: Anscheinend versuchte er seine Nichte zu missbrauchen. Dann wurde der 36-Jährige selbst Opfer in einem schlimmen Fall von Selbstjustiz.

Brasilien: Ein Freund der 20-Jährigen wollte sich anscheinend rächen und schnitt dem mutmaßlichen Straftäter Hoden und Penis ab. Danach verfütterte er die Genitalien an Schweine. Der Mann habe versucht sich an seine Nichte zu vergehen. Die junge Frau habe es geschafft, seinen sexuellen Missbrauch abzuwehren und nahm die Flucht. Sie habe ihrem Freund von der versuchten Vergewaltigung erzählt. Gleich danach habe er sich gemeinsam mit seinem Cousin einen Racheakt ausgedacht. Laut „Daily Mail“, lockten sie den Tatverdächtigen unter einem Vorwand auf ein Feld. Offenbar gaben sie vor, dort Schweine kastrieren zu wollen, wo sie dabei dringend Hilfe benötigen.

Als er auf dem Feld ankam, soll das Duo ihn bewusstlos geschlagen haben. Anschließend hätten sie dem Onkel der jungen Frau die Hose ausgezogen und ihm seine Genitalien abgeschnitten. Danach haben sie den Penis und die Hoden den Schweinen zum Fraß vorgeworfen.

Als der 36-Jährige zu sich kam, schaffte er es trotz starker Blutung den Arzt zu alarmieren. Die Blutungen konnten gestoppt werden und die Beamten fahndeten erfolglos nach seinen Genitalien. Aufgrund des Misserfolgs geht die Polizei davon aus, dass sie von den Schweinen verspeist wurden.

Duo festgenommen:
Den Ärzten gelang es, die Harnwege des mutmaßlichen Täters zu retten, sodass er weiter Wasser lassen könne. Das Duo, die ihn die Verstümmelung angetan haben sollen, seien festgenommen worden. Unklar sei, ob der Mann wegen versuchten Missbrauchs angeklagt werde.

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