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Familiendrama

Horror-Geständnis: 35-Jähriger von Mutter und Freundin zerstückelt

Horror-Geständnis: 35-Jähriger von Mutter und Freundin zerstückelt
FOTO: iStock/Simone Araldi
2 Min. Lesezeit |

Grausamer Fund in Italien: Eine Mutter soll ihren eigenen Sohn betäubt, getötet und zerstückelt haben. Die Leiche des 35-Jährigen wurde in einem Müllcontainer entdeckt.

In Italien ermittelt die Polizei aktuell gegen die 61-jährige Krankenschwester Lorena Venier, die unter dem Verdacht steht, ihren eigenen Sohn Alessandro V. (35) getötet zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll die Frau ihren Sohn zunächst mit Drogen außer Gefecht gesetzt und anschließend dessen Leichnam mit einer Axt in Teile zerlegt haben. An der Tat soll auch die 30-jährige Lebensgefährtin des Verstorbenen beteiligt gewesen sein.

Die sterblichen Überreste des Krankenhaus-Mitarbeiters wurden am vergangenen Donnerstag in einem Müllcontainer nahe Udine entdeckt. Laut Mirror war der Körper in drei Teile zerteilt und mit Kalk bestreut worden – offenbar ein Versuch, Verwesungsgerüche zu unterdrücken.

Den Ermittlungsbehörden zufolge setzten die beiden Frauen dem Mann zunächst Betäubungsmittel zu, bevor sie ihn töteten. Anschließend zerteilten sie den Leichnam mit einer Axt und entsorgten die Leichenteile. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Tod des 35-Jährigen bereits mehrere Tage zurücklag, als eine Passantin die Überreste entdeckte.

Umfassendes Geständnis

Die italienische Tageszeitung „Union Sarda“ berichtet, dass die Mutter die unfassbare Tat vom 25. Juli bereits eingeräumt hat: „Ich war es und ich weiß, dass das, was ich getan habe, ungeheuerlich war.“ Ihr Verteidiger Giovanni De Nardo wird mit den Worten zitiert: „Meine Mandantin legte vor dem stellvertretenden Staatsanwalt ein umfassendes Geständnis ab. Wie Sie sich vorstellen können, war sie sichtlich schockiert über die Grausamkeit ihrer Tat.“ Ein Tatmotiv ist bislang nicht bekannt.

Regionalen Medienberichten zufolge haben sich beide Tatverdächtigen – die Mutter des Opfers sowie dessen kolumbianische Partnerin – den Behörden gestellt. Der Verstorbene lebte mit seiner Freundin, seiner Mutter und seinem Kind unter einem Dach. Kriminaltechniker sicherten am Tag des Leichenfunds Spuren am Tatort.

📍 Ort des Geschehens

Tragische Folgen

Besonders tragisch: Durch die Tat verlor ein erst sechs Monate altes Mädchen seinen Vater. Das Baby wurde inzwischen in behördliche Obhut genommen. Das Jugendamt bestätigte die sofortige Unterbringung des Kindes nach Bekanntwerden der Tat.

Roberto Revelant, Bürgermeister von Gemona del Friuli, wo sich die Tat ereignete, äußerte sich gegenüber italienischen Medien: „So etwas ist hier noch nie passiert. Es ist schrecklich und herzzerreißend.“

Die Mordermittlungen dauern weiter an.

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KO KOSMO-Redaktion
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