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Dating-Trend

Immer mehr Frauen setzen auf die „6-6-6-Datingregel“

Immer mehr Frauen setzen auf die „6-6-6-Datingregel“
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2 Min. Lesezeit |

Immer mehr Frauen orientieren sich beim Dating an der „6-6-6-Regel“. Doch was steckt wirklich dahinter, und warum warnen erste Experten inzwischen sogar davor?

Die „6-6-6-Regel“ hat das Ziel, die Auswahl möglicher Dating-Partner zu begrenzen. Diese Beschränkung bringt jedoch häufig mit sich, dass ein echtes Kennenlernen gar nicht erst zustande kommt. Frauen, die sich strikt an diese Regel halten, schließen Männer, die eine der Anforderungen nicht erfüllen, sofort aus. Charakter, gemeinsame Interessen und potenziell schöne gemeinsame Erlebnisse werden dabei oft ignoriert. Dies führt dazu, dass viele Beziehungen bereits im Ansatz scheitern.

Alternative Kriterien

Experten warnen davor, dass solche oberflächlichen Kriterien wesentliche Aspekte der Partnerschaft verdrängen. Amber Soletti, eine erfahrene Dating-Expertin, erklärt: „Es ist viel wichtiger, bei grundlegenden Themen wie Zukunftsplanung und politischen Einstellungen übereinzustimmen. Kompromisse bei solchen ‚Dealbreakern‘ können zu Streit und Unzufriedenheit führen.“ Auch der Kinderwunsch sollte frühzeitig geklärt werden, um spätere Konflikte zu vermeiden.

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Eine Umfrage hat gezeigt, dass immer weniger junge Menschen Dating-Apps nutzen, um eine Beziehung zu finden. Diese Anwendungen sind bei den über 30-Jährigen wesentlich beliebter. Auf Social-Media-Plattformen setzen sich viele Influencer und private Nutzer gegen den Druck aktueller Dating-Trends zur Wehr. Sie distanzieren sich von übertriebenen Trends wie der „6-6-6-Regel“, „Ghosting“ oder „Swiftfishing“ und zeigen ihre Enttäuschung über die Entwicklungen in ihrem Dating-Leben.

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KO KOSMO-Redaktion
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