Internationaler Tag der „Putzfrau“: Für mehr Wertschätzung & bessere Arbeitsbedingungen

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Internationaler Tag der „Putzfrau“: Für mehr Wertschätzung & bessere Arbeitsbedingungen

Reinigungskraft
FOTO: iStockphoto

Jährlich wird am 8. November der internationale Tag der Putzfrau zu Ehren des Reinigungspersonals weltweit abgehalten, um so auf den entstehenden Mehrwert aufmerksam zu machen, aber auch um für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen.

Zwar wurde der Terminus „Putzfrau“ bereits vor einiger Zeit durch die Job-Bezeichnung Reinigungskraft ersetzt, dennoch möchte man durch den internationalen Tag der „Putzfrau“ heute wie damals für ein besseres Ansehen dieses Berufs kämpfen.

Am 8. November wird dem Reinigungspersonal entweder einfach nur gedankt, in manchen Betrieben verschenkt man ihnen als Zeichen der Wertschätzung aber auch eine weiße Rose oder ermöglicht ihnen in einigen seltenen Fällen sogar einen freien Tag. Der jährlich stattfindende Ehrentag wurde 2004 von der Krimiautorin Gesine Schulz ins Leben gerufen und erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Bedeutung.

Trotz der unumstritten wichtigen Rolle, die das Reinigungspersonal in den Österreichischen Betrieben und Unternehmen einnimmt, gilt diese wichtige Dienstleistung bei vielen immer noch als „unsichtbare Berufsgruppe“. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass derartige Arbeiten meist nach Dienstschluss, an Feiertagen oder an Wochenenden durchgeführt werden, wodurch die Reinigungskräfte an sich häufig gar nicht wahrgenommen werden.

Eine der größten Herausforderungen bei der Ausübung dieses Berufs ist die Einhaltung der Hygienevorschriften, der sogenannten ISO Zertifizierungen, wie Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitszertifikate.

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