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Hetze

Islamist verherrlicht Messerangriff von Mannheim (VIDEOS)

(FOTO: Screenshot X)
(FOTO: Screenshot X)

Der als „Imam Meti“ bekannte Islamist verbreitet auf TikTok Hass und verherrlicht Gewalt. Sein jüngstes Video, in dem er einen Angriff auf einen Polizisten in Mannheim feiert, sorgt für Entsetzen.

In diesem erschreckenden Aufruf von Gewalt gegen Nichtmuslime und gemäßigte Muslime offenbart sich eine krasse Missachtung des demokratischen Rechtssystems und der Werte der offenen Gesellschaft.

Messerangriff auf Islamkritiker

In Mannheim kam es während einer Kundgebung der islamkritischen Bewegung Pax Europa zu einem beunruhigenden Vorfall, bei dem ein Angreifer sechs Personen, darunter einen Polizisten, verletzte. Der Polizist kämpft nach einem Messerangriff um sein Leben und wurde in ein künstliches Koma versetzt. Die deutsche Justiz hat inzwischen reagiert und einen Haftbefehl gegen den 25-jährigen Angreifer aufgrund des Verdachts des versuchten Mordes erlassen. Der gebürtige Afghane lebt seit 2014 in Deutschland.

Untersuchung eingeleitet

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und des mutmaßlichen Täters, derzeit im Krankenhaus und noch nicht vernehmungsfähig, stehen unter Hochdruck. Die Durchsuchung seiner Wohnung zielt darauf ab, mögliche Motive und etwaige Planungen der Tat aufzudecken. Die Attacke selbst hatte zum Ziel, den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger zu treffen, welcher die Veranstaltung am Freitagvormittag in der Mannheimer Innenstadt leitete.

Verbreitung von Hass

Die digitalen Plattformen werden Zeuge der gefährlichen Ansichten Imam Metis. Mit dramatischer Rhetorik lobt er den Angriff auf einen deutschen Polizisten und ruft zu weiterer Gewalt auf: „Leute, endlich gute Nachricht: Dieser Stürzenberger wurde abgestochen. Inshallah bekommt der Junge, der ihn abgestochen hat, die höchste Stufe im Paradies. Ich schwöre bei Allah, ich schicke dir Geld, mein Freund. Ich schicke dir Geld.“

Seine Worte, scharf und unmissverständlich, zielen darauf ab, Angst zu verbreiten und zum Hass anzustacheln: „Digga, ich schwöre bei Allah, der ist mein Vorbild. Dieser Junge ist mein Vorbild. Er sticht sogar dem Polizei in sein Hals.“

Bestürzung

Die Veröffentlichung des Videos löste eine umgehende Reaktion der deutschen Behörden aus. Politiker verschiedener Parteien äußerten sich bestürzt über die Verherrlichung solcher Gewaltakte. Sie rufen zu einer konsequenten Verfolgung solcher Taten auf und mahnen, die Problematik von Parallelgesellschaften und radikalem Islamismus nicht zu unterschätzen.

Konsequenzen und Rufe nach Aktionen

Die Behörden signalisieren, dass solche Handlungen nicht unbeantwortet bleiben werden. Mit scharfen Worten bekräftigt Bundesinnenministerin Nancy Faeser die Entschlossenheit, gegen die Verherrlichung von Gewalttaten vorzugehen. Die Ermittlungen gegen Imam Meti zeigen, dass der Staat bereit ist, Konsequenzen zu ziehen und die öffentliche Sicherheit zu schützen.

Gespaltene Meinung

Während die offizielle Reaktion Entschlossenheit demonstriert, zeichnet sich in den Reihen der politischen Führer und Sicherheitsexperten Uneinigkeit ab, wie mit derartigen Bedrohungen umzugehen ist. Einige fordern eine härtere Gangart und tiefgreifende politische Maßnahmen, während andere die Bedeutung von Prävention und Integration unterstreichen.

In diesem Spannungsfeld von Bedrohung und Sicherheitsmaßnahmen wird deutlich, dass der Kampf gegen den Islamismus nicht nur eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden darstellt, sondern auch eine gesellschaftliche Auseinandersetzung fordert, die den Kern unserer demokratischen Werte betrifft.