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UNBEAUFSICHTIGT

Jede Hilfe kam zu spät: Baby ertrinkt in Badewanne

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(FOTO: iStock)

Ein elf Monate altes Baby ist in Espelkamp in der Badewanne ertrunken. Für den Buben war jede Hilfe zu spät. Den Vermutungen nach hatte die Mutter ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

Hat etwa die Mutter das Baby in der Badewanne allein gelassen? In Deutschland, Espelkamp ist ein elf Monate altes in der Wanne ertrunken. Staatsanwalt und Polizei ermitteln gegen die Mutter des Buben wegen fahrlässiger Tötung. Die Beamten vermuten, dass die Frau ihren Sohn beim Baden nicht richtig beaufsichtigt habe.

Den Angaben zufolge war das Baby bereits am vergangenen Donnerstag ertrunken. Eine Nachbarin hatte, alarmiert durch die Mutter, die Rettung gerufen. Doch jede Hilfe kam zu spät. Wegen der zunächst ungeklärten Todesursache wurde die Polizei eingeschaltet.

Der Leichnam wurde obdukziert, wo “deutliche Anzeichen eines Ertrinkungstodes” festgestellt worden sind. Wie es in der Mitteilung hieß, wurden keine Hinweise auf eine Gewalttat gefunden. Anscheinend hatte die Mutter ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt, indem sie kurz am Handy war.

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