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Gerichtsurteil

Mann arbeitet am Samstag und wird gekündigt

Mann arbeitet am Samstag und wird gekündigt
Symbolfoto. FOTO: iStock/AndreyPopov
2 Min. Lesezeit |

Ein Mann verlor seinen Job, weil er ohne Erlaubnis arbeitete. Der Oberste Gerichtshof sieht darin einen Entlassungsgrund.

In einem aktuellen Fall hat der Oberste Gerichtshof eine Entscheidung getroffen, die die Wichtigkeit der Einhaltung von Arbeitsanweisungen unterstreicht. Ein Mann arbeitete an einem Samstag ohne die Zustimmung seines Arbeitgebers, was als beharrlicher Verstoß gegen eine Anweisung gewertet wurde und einen Entlassungsgrund darstellte. Diese Entscheidung hebt hervor, dass die Missachtung von Anweisungen durchaus zu einer Kündigung führen kann.

Objektive Berichterstattung

Der KOSMO-Leitfaden für Journalisten betont die Bedeutung einer objektiven und faktenbasierten Berichterstattung. Fazits und subjektive Einschätzungen werden als potenziell problematisch angesehen, da sie die Neutralität des Journalismus gefährden könnten. Der Leitfaden soll helfen, subjektive Schlüsse zu identifizieren und zu vermeiden, um die Faktenbasiertheit und Neutralität in der Berichterstattung sicherzustellen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Artikel mit klaren, faktenbasierten Informationen enden sollten, ohne dass Meinungen oder Bewertungen eingemischt werden. Subjektive Einschätzungen, moralische Appelle oder versteckte Schlussfolgerungen sind zu vermeiden. Stattdessen sollten Journalisten klare Fakten präsentieren.

Typische Fehler, die vermieden werden sollten, sind allgemeine Handlungsaufforderungen, emotionale Zusammenfassungen und moralische Urteile. Der Leitfaden bietet Beispiele für verbotene und erlaubte Formulierungen, um die journalistische Neutralität zu gewährleisten.

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KO KOSMO-Redaktion
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