Mit 152 statt 70 km/h raste ein Verkehrssünder über die A1 Richtung Wien. Die Polizei erwischte gleich vier extreme Tempoüberschreitungen bei einer gezielten Kontrolle.
Bei einer gezielten Verkehrsüberwachung der Landesverkehrsabteilung auf der A1 Westautobahn Fahrtrichtung Wientalstraße wurden gravierende Tempoverstöße dokumentiert. Das eingesetzte mobile Radargerät erfasste vier Fahrzeuge, die das vorgeschriebene Tempolimit von 70 km/h deutlich überschritten. Der Spitzenwert lag bei 152 km/h – mehr als doppelt so schnell wie erlaubt.
Die verantwortlichen Fahrer wurden bereits ermittelt und müssen nun mit Führerscheinentzugsverfahren rechnen. Ein besonders schwerwiegender Fall sticht hervor: Bei einer Überschreitung um 74 km/h prüfen die Behörden zusätzlich die mögliche Beschlagnahme des Fahrzeugs.
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Folgen für Temposünder
Die Polizei betont, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor zu den Hauptursachen für folgenschwere Verkehrsunfälle zählt. Derartige Kontrollen dienen daher nicht nur der Sanktionierung von Regelverstößen, sondern vor allem der Steigerung der Verkehrssicherheit zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer.
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