Start NEWS POLITIK Mückstein macht eine deutliche Impf-Ansage für Kroatien-Reisende
AUFGEPASST!

Mückstein macht eine deutliche Impf-Ansage für Kroatien-Reisende

KROATIEN_MUECKSTEIN
(FOTOS: BKA/Andy Wenzel, iStock)

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hat sich mit einem Impf-Appell bei allen Reisenden aus Kroatien gemeldet.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 02_banner_600x150_2.gif

In Kroatien herrscht eine große Grippewelle: “Kroatien startet sehr früh in die Grippe-Saison. Bereits jetzt ist in dem bei österreichischen Urlauber:innen beliebten Reiseland ein verstärktes Auftreten von H3N2-Influenza-Fällen zu verzeichnen. Das Gesundheitsministerium empfiehlt daher, sich vor Reiseantritt gegen Influenza impfen zu lassen”, so Mückstein in einer Aussendung.

“Virus kann für besonders vulnerable Gruppen zu schweren Erkrankungsverläufen und Todesfällen führen”

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne)

Außerdem sollen sich “Reiserückkehrer:innen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, neben einem Corona-Test auch einer Influenza-Abklärung durch den Hausarzt beziehungswiese die Hausärztin unterziehen. Das Gesundheitsministerium schickt zudem ein entsprechendes Informationsschreiben an die Landessanitätsdirektionen, Ärztekammer, Apothekerkammer, Kinderärzt:innen und Allgemeinmediziner:innen”, heißt es weiter.

“Aufgrund der Wirkung der Corona-Schutzmaßnahmen gab es in der vergangenen Wintersaison keine Grippewelle in Österreich. Das heißt aber keineswegs, dass die Grippe verschwunden ist. Im Gegenteil: Heuer erwarten wir eine stärkere Influenza-Saison und auch dieser Virus kann für besonders vulnerable Gruppen zu schweren Erkrankungsverläufen und Todesfällen führen”, setzt Mückstein fort.

“Nun verzeichnet Kroatien bereits jetzt einen Anstieg bei den H3N2-Influenzafällen. Ich rate daher allen, die bald einen Kroatienurlaub geplant haben: Nehmen Sie schon jetzt das Angebot der Grippe-Impfung in Anspruch!”, betont der Gesundheitsminister. Die Influenza-Impfung in Österreich ist zum Teil an Impfstellen, im niedergelassenen Bereich, sowie mit Rezept in Apotheken erhältlich sowie bei Impfaktionen beispielsweise über Arbeitgeber. 

Quelle: Heute-Artikel