Die Erde bebt erneut auf Kamtschatka: Mit 5,3 auf der Richterskala erschütterte ein Beben die russische Halbinsel – diesmal ohne Folgen für Mensch und Natur.
Erneut erschütterte ein Erdbeben die russische Halbinsel Kamtschatka. Mit einer Stärke von 5,3 auf der Richterskala wurde das Beben vom Einheitlichen Geophysikalischen Dienst der Russischen Akademie der Wissenschaften registriert. Das Epizentrum lag in 18 Kilometern Tiefe und befand sich rund 472 Kilometer von der Regionalhauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski entfernt.
Vorherige Erschütterungen
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden weder Menschen verletzt noch Sachschäden verursacht. Auch eine Tsunamigefahr besteht nicht. Die Region war erst vor kurzem, am 30. Juli, von einem weitaus heftigeren Beben heimgesucht worden.
Damals erreichte die Erschütterung eine Magnitude von 8,8 – das stärkste Erdbeben in der Region seit 1952. Nach diesem Hauptbeben registrierten seismologische Dienste mindestens 50 Nachbeben in der Region.
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Experten warnen, dass weitere Erschütterungen mit Magnituden bis 7,5 bis in den September hinein möglich sind und rufen die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf.