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SATIRE

Nach Pommes-Aus in D: Österreich überlegt Burek-Verbot

(FOTO: zVg.)

Eine Nachricht, die um die Welt geht. Ein deutsches Restaurant streicht mit 1. April Pommes von der Speisekarte. Nun überlegt die österreichische Regierung, Balkan-Spezialitäten zu verbieten.

Nicht nur die Energiepreise schießen aufgrund der Ukraine-Krise in die Höhe, auch Rohstoffe werden knapp. Wer derzeit in Deutschland Speiseöl kaufen möchte, muss entweder vor leeren Regalen stehen oder tiefer in die Tasche greifen. In einigen Supermärkten wird bereits rationiert und die Einkaufsmenge wird für alle Kunden eingeschränkt. Am meisten sind Sonnenblumen- und Rapsöl davon betroffen. Aus diesem Grund entschied sich ein Restaurant in Köln, Pommes von der Speisekarte zu streichen.

Öl & Mehl Luxusgut
Während Serbien Mehl und Öl bunkert und die Ausfuhr stark einschränkt oder gar stoppt, überlegt Österreich ein Verbot einzuführen, welches vor allem Menschen vom Balkan stark treffen könnte. Um die „Luxusgüter“ Öl und Mehl zu sparen, überlegt die Regierung ein Gesetz einzuführen, dass derzeit unter dem Arbeitstitel „Burek-Verbot“ gehandelt wird, erfahren wir aus internen Kreisen.

In Zukunft soll Bäckereien, die Balkan-Spezialitäten anbieten, verboten werden, Burek, Pite und andere Waren zu verkaufen, da die „Balkanesen mit Abstand am meisten Öl und Mehl verbrauchen“, so unsere Quelle. Wie man jedoch den hohen Privatverbrach dieser Güter eindämmen möchte, „da jede gute Hausfrau mindestens einmal in der Woche Burek und Co. macht“, bleibt jedoch abzuwarten.

War es zu Corona-Beginn noch Klopapier, das gehortet wurde, so können wir uns wohl bald auf einen Burek-Mangel einstellen.

Unsere Redaktion wünscht euch allen einen schönen 1. April!

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+++ Dieser Beitrag enthält satirischen Charakter +++

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