Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Personalwechsel

Neue Chefin für Wiener Städtische ab 2027

Neue Chefin für Wiener Städtische ab 2027
Symbolbild Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Bei der Wiener Städtischen stehen die Zeichen auf Wechsel: Zwei neue Gesichter übernehmen ab 2027 Schlüsselpositionen im Vorstand.

Ab dem 1. Juli 2027 übernimmt Gerhard Hopfgartner den Posten des Vertriebs- und Marketingvorstands bei der Wiener Städtischen. Gleichzeitig wechselt Sonja Brandtmayer in den Vorstandsvorsitz. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat diese personellen Weichenstellungen beschlossen.

Hopfgartners Werdegang

Hopfgartner ist dem Unternehmen seit 2013 verbunden und bekleidet derzeit die Funktion des Landesdirektors für Wien. In dieser Zeit hat er sich vor allem in den Bereichen strategisches Marketing und Kundenkommunikation profiliert. Aufsichtsratsvorsitzender Robert Lasshofer würdigt die Entscheidung mit den Worten: „Mit Gerhard Hopfgartner gewinnen wir einen ausgewiesenen Vertriebsexperten aus den eigenen Reihen für diese verantwortungsvolle Aufgabe.“

Hopfgartner, der einen MBA der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt vorweisen kann, formuliert seine Ambitionen für die neue Rolle klar: „Mein Ziel ist es, unsere starke Marktposition weiter auszubauen, neue Kundenpotenziale zu erschließen und unseren Wachstumskurs über alle Vertriebswege hinweg konsequent fortzusetzen.“

Brandtmayer wird erste Chefin

Sonja Brandtmayer ist seit dem 1. Juli 2023 stellvertretende Vorstandsvorsitzende (Generaldirektor-Stellvertreterin) der Wiener Städtischen und verantwortet aktuell unter anderem Vertrieb, Krankenversicherung, Marketing sowie den Markt Slowenien. Mit ihrem Aufstieg zum Vorstandsvorsitz wird sie die erste Frau an der Spitze des Unternehmens. Der bisherige Generaldirektor Ralph Müller wechselt zeitgleich als Vorstandschef in den Wiener Städtischen Versicherungsverein, den Hauptaktionär der Vienna Insurance Group.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen