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KEINE REGELUNG?

Neuer Aufreger: AMS-Kurse ohne Maskenpflicht und 3-G-Nachweis?

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(FOTO: iStock)

Die Coronazahlen steigen erneut an und deswegen drohen weitere Verschärfungen. Für Zusammenkünfte mit weniger als 25 Personen, wie etwa bei AMS-Kursen und Schulungen, gibt es noch keine Regelungen.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen wurde am Donnerstag die 2-G-Regelung in Wien eingeführt. Stufe 4 wird mit „Ende nächster Woche“ vorgezogen. Bei der Pressekonferenz verkündete Wiens Bürgermeister einmal mehr einen strengeren Weg für die Bundeshauptstadt. Konkret soll gelten:

– 2G in der Gastro
– 2G bei körpernahen Dienstleistungen
– 2G bei Events ab 25 Personen, das sind zum Beispiel AMS-Kurse und deren Schulungen.

Wo genau die 2G-Regel überall gelten soll, muss „noch präzisiert werden“. Fix sei aber: In der Gastronomie, bei körpernahen Dienstleistern und Veranstaltungen. Die Maßnahmen sollen weiterhin für die gleichen Altersgruppen (meist ab 6 Jahren) gelten.

AMS agiert gemäß der Verordnung:
Das AMS Wien bestätigte dies auch gegenüber Radio Wien, das es auch verordnungsgemäß sei. Unter 26 Teilnehmern gelte weder 3-G noch Maskenpflicht. Man habe auch nicht vor, das zu verschärfen, schreibt der ORF. Allerdings zahle das AMS in Wien sowohl Tests wie auch Masken. Zudem werden allen Besuchern von AMS-Kursen dringendst empfohlen, sich impfen oder testen zu lassen sowie während der Schulungen Masken zu tragen.

Das AMS Wien soll laut eigenen Angaben keine hohen Coronainfektionen haben.

Quelle: ORF-Artikel

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