„Niemand will mich einstellen, weil ich zu schön bin!“

FLUCH ODER SEGEN

„Niemand will mich einstellen, weil ich zu schön bin!“

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FOTO: Screenshot/irinak0va

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Dass gutes Aussehen für Menschen häufig nicht nur ein Türöffner sondern hin und wieder auch ein Stolperstein darstellen kann, ist allseits bekannt. Die Russin, Irina Kova ist sich sicher, dass ihr genau dieses Schicksal zuteilwurde.

Die Jobsuche scheint Irina Kova, die derzeit in London lebt, schwer zu fallen. Den Grund dafür sieht die 33-Jährige aber nicht etwa in ihren Qualifikationen, sondern in ihrem Aussehen. So hätte sie die Erfahrung gemacht, dass insbesondere Männer sie nicht einstellen wollen, weil sie zu schön sei.

„Männer stellen eher Frauen ein, die nicht so gut aussehen, weil sie sich am Arbeitsplatz nicht ablenken lassen wollen und Frauen fühlen sich von meiner Schönheit eingeschüchtert und bedroht“, so Irina.

 

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Ihre Schönheit stehe ihr im Weg und wäre Fluch und Segen zugleich. Laut der Juristin, die inzwischen als Verkäuferin arbeitet, würden insbesondere Männer attraktive Frauen nicht ernst nehmen und sie für weniger professionell halten.

Ihr soll sogar dazu geraten worden sein, sich ihre Haare dunkler zu färben, um ihre Jobchancen zu erhöhen. Auch eine Brille legte sich die gebürtige Russin zu, um ernster zu wirken und auf Make-Up verzichte sie zudem fast komplett.

 

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Inzwischen beschloss Irina sich selbstständig zu machen, und online Vintage-Klamotten zu verkaufen. Damit scheint die Wahl-Londonerin Erfolg zu haben und auch ihre 29.000 Insta-Follower scheinen die Attraktivität der 33-Jährigen zu schätzen zu wissen.

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