Start Balkan
Währungsumstellung

Noch im Urlaub? Hier die übriggebliebenen Kuna umtauschen

(FOTO: iStock/RobsonPL)
(FOTO: iStock/RobsonPL)

Kroatien hat den Euro eingeführt und die alte Währung Kuna ist nicht mehr im Umlauf. Doch was passiert mit den übriggebliebenen Kuna aus dem Vorjahr?

Das Reisen innerhalb Europas gestaltet sich in vielen Ländern dank der fehlenden Grenzkontrollen besonders komfortabel. Die einheitliche Währung trägt zusätzlich zu einem entspannten Urlaub bei, vorausgesetzt, das Reiseziel hat den Euro als offizielle Währung. Obwohl nicht alle europäischen Länder den Euro nutzen, hat die Eurozone in diesem Jahr ein neues Mitglied hinzugewonnen: Kroatien. Dies ist besonders für Urlauber vorteilhaft, da Kroatien ein beliebtes Reiseziel ist. Doch was passiert mit den übriggebliebenen Kuna?

In Kroatien gab es eine Phase, während der beide Währungen gleichzeitig akzeptiert wurden. Diese Phase ist jedoch vorüber, und nun werden in Restaurants, Geschäften und bei Dienstleistern keine Kuna mehr akzeptiert. Zahlungen sind ausschließlich in Euro möglich.

Die ehemalige kroatische Währung kann noch bis Ende des Jahres bei Geschäftsbanken in Kroatien umgetauscht werden. Ab 2024 ist dies nur noch bei der kroatischen Zentralbank möglich.

Aktuell gehören 20 Mitgliedsstaaten zur Eurozone. Andere Länder wie Bulgarien und Rumänien planen ebenfalls, den Euro einzuführen, während Länder wie Ungarn, Polen, Tschechien, Dänemark und Schweden sich gegen eine Einführung entschieden haben.