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Vorkehrungen

Österreich und Türkei im EM-Match: Wiener Polizei rüstet sich

Österreich und Türkei im EM-Match: Wiener Polizei rüstet sich
(FOTO: iStock/Spitzt-Foto)
2 Min. Lesezeit |

Während die Vorfreude auf das bevorstehende EM-Achtelfinale zwischen Österreich und der Türkei am Dienstag stetig wächst, rüstet sich die Bundeshauptstadt Wien mit verstärkten Sicherheitsvorkehrungen. Polizeisprecher Mattias Schuster unterstreicht das Engagement der Wiener Polizei. „Die Wiener Polizei wird das Möglichste tun, um strafbare Handlungen im, besten Fall zu verhindern.“, erklärt er.

Herausforderndes Großereignis

Angesichts des EM-Spiels am Dienstag (Österreich gegen Türkei) bereiten sich die Sicherheitsbehörden akribisch auf Ausschreitungen vor. Durch die Beteiligung Österreichs und die erwartete hohe Anzahl an Türkei-Fans ist mit einem deutlich erhöhten Personenaufkommen sowohl in den Public-Viewing-Zonen als auch im gesamten Wiener Stadtgebiet zu rechnen.

Einsatz für die Fan-Sicherheit

Laut Polizeisprecher Schuster sind für alle Fanzonen Inspektionen geplant, die gemäß dem Wiener Veranstaltungsgesetz eingerichtet werden. Die Bemühungen zielen darauf ab, strafbare Handlungen zu unterbinden. Ein Unterfangen, das bei öffentlichen Versammlungen eine besondere Herausforderung darstellt. „Die Wiener Polizei wird mit einem umfassenden Sicherheitskonzept das Möglichste tun, um strafbare Handlungen, insbesondere gegen Leib und Leben, im besten Fall hintanzuhalten“, betont Schuster.

Präsenz der Polizei bei Public Viewings

Die Polizei wird nicht nur bei den vier Haupt-Viewing-Örtlichkeiten verstärkt Präsenz zeigen, sondern auch in zivilen Einheiten agieren. Die Plätze sind: Rathausplatz, Hauptbahnhof, Prater sowie Prater/Admiral. Um auf mögliche fußballbezogene Veranstaltungen oder Zusammenkünfte von Fangruppierungen schnell eingreifen zu können.

Vorab erhöhte Sicherheitsmaßnahmen

Bereits mit Beginn der Europameisterschaft wurde vonseiten der Polizei kommuniziert, dass die Sicherheitsvorkehrungen in Anbetracht potenzieller terroristischer und extremistischer Handlungen in Bereichen größerer Menschenansammlungen erhöht wurden. Aktuell liegen keine spezifischen Hinweise auf eine unmittelbare Bedrohung vor. Dennoch behält die Wiener Polizei die Lage sorgfältig im Auge, um die Sicherheit aller Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten.

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KO KOSMO-Redaktion
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