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Mietpreisbremse

Ohne Deutsch keine Gemeindewohnung“ – FPÖ plant radikalen Kurswechsel

Ohne Deutsch keine Gemeindewohnung“ – FPÖ plant radikalen Kurswechsel
(istockphoto: Gemeindebau)
2 Min. Lesezeit |

Während Mietpreise in St. Pölten steigen, verspricht die FPÖ radikale Änderungen. Spitzenkandidat Antauer fordert nicht nur günstigere Wohnungen, sondern knüpft diese an Bedingungen.

Im Wahlkampf für die Gemeinderatswahl rückt die FPÖ St. Pölten das Thema Wohnkosten in den Mittelpunkt ihrer Agenda. Der freiheitliche Spitzenkandidat Martin Antauer nimmt dabei klar Stellung zur Mietpreisentwicklung: „Eine warme Wohnung darf kein Luxus sein. Wir wollen in St. Pölten die günstigsten Mieten für unsere Familien.“ Wir werden einen Österreicher-Bonus einführen und somit soziale Verantwortung vorleben. Klar ist auch: „Ohne Deutsch gibt es keine Sozialwohnung.“

Nach Ansicht Antauers sind die aktuellen Mietpreise in der niederösterreichischen Landeshauptstadt mit 12 bis 15 Euro pro Quadratmeter inklusive Heizung und Betriebskosten weder erschwinglich noch sozial verträglich. Als Gegenbeispiel führt er Wels in Oberösterreich an, wo unter freiheitlicher Stadtführung die Quadratmeterpreise deutlich unter der 10-Euro-Marke liegen würden.

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Wohnbau-Offensive

Ein weiterer Programmpunkt der St. Pöltner FPÖ betrifft Gebäude vor Sanierungsmaßnahmen. Hier fordert die Partei Mietsenkungen bis zum Abschluss der Renovierungsarbeiten. Zudem kündigt Antauer ein ambitioniertes Wohnbauprojekt an:

„Wir wollen 500 neue Sozialwohnungen für St. Pölten mit den günstigsten Mietpreisen für unsere Familien und Landsleute.“