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Vermisst

Olivia (16) verschwunden: Mutter sucht seit Wochen

Olivia (16) verschwunden: Mutter sucht seit Wochen
FOTO: Verein "Österreich findet euch"
2 Min. Lesezeit |

Seit Wochen kein Lebenszeichen – eine verzweifelte Mutter aus Braunau sucht ihre 16-jährige Tochter. Die Familie befürchtet Schlimmes.

Seit Mitte April fehlt von der 16-jährigen Olivia aus dem oberösterreichischen Braunau jede Spur. Die Mutter des Teenagers sucht mittlerweile verzweifelt nach ihrer Tochter, nachdem der letzte Kontakt am 11. April um 20 Uhr stattfand. Ende April, genauer am 29., erstattete die Familie schließlich eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Besonders beunruhigend: Die Angehörigen befürchten, dass die Jugendliche in problematische Kreise geraten sein könnte.

Wie die OÖN (Oberösterreichische Nachrichten) berichten, hat die Vermisste den Kontakt zu ihrer Familie vollständig eingestellt. Lediglich mit ihrem Vater kommunizierte sie gelegentlich über den Messenger-Dienst Snapchat. In ihrer Not wandte sich die Mutter an den Verein „Österreich findet euch“, der über eine große Facebook-Community verfügt.

Große Resonanz

Der Suchaufruf fand bereits beachtliche Resonanz – mehr als 1.000 Teilungen verzeichnet das Posting inzwischen. Besonders in Linz, Traun und dem übrigen oberösterreichischen Zentralraum wird die Nachricht intensiv verbreitet.

Die Gesuchte wird als dunkelhaarig beschrieben, trägt ein Nasenpiercing und ist zwischen 165 und 170 Zentimeter groß. Die emotionale Belastung für die Familie ist enorm, während die Unterstützung über soziale Netzwerke wächst und die Hoffnung auf Hinweise zum Verbleib der Vermissten steigt.

Auf KOSMO-Anfrage bestätigte die Polizei Braunau am 13. Mai, dass die Ermittlungen zum Verbleib der Jugendlichen weiterhin auf Hochtouren laufen. Bislang liegen jedoch keine konkreten Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten vor. Die Behörden bitten weiterhin dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Der Verein „Österreich findet euch“ berichtet, dass der Fall in den sozialen Netzwerken nach wie vor große Aufmerksamkeit erhält. Trotz der ungebrochenen Resonanz und zahlreicher Anteilnahme sind bisher keine verifizierten Sichtungsmeldungen bei den Behörden eingegangen.

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KO KOSMO-Redaktion
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