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Horrorattacke

Python verschlingt Mann: Dorfbewohner öffnen Schlange bei lebendigem Leib

Python verschlingt Mann: Dorfbewohner öffnen Schlange bei lebendigem Leib
(Foto: Printscreen/X)
2 Min. Lesezeit |

Ein 61-jähriger Indonesier wurde von einer Riesenschlange verschlungen, während er seine Tiere versorgte. La Noti war am Freitagmorgen in der Provinz Südost-Sulawesi mit der Fütterung seiner Hühner beschäftigt, als ihn das Unglück ereilte. Eine 8,5 Meter lange Python schoss plötzlich aus dem hohen Gras hervor und packte sein Bein. Der wehrlose Mann, der keine Waffe bei sich trug, wurde von dem Reptil umschlungen, zu Tode gequetscht und anschließend vollständig verschlungen.

Als der 61-Jährige nicht heimkehrte, machten sich seine Angehörigen große Sorgen und schlugen am folgenden Tag Alarm. Die Suche begann, nachdem Familienmitglieder sein verlassenes Motorrad am Straßenrand des Dorfes Majapahit entdeckt hatten. Zahlreiche Dorfbewohner beteiligten sich an der Suchaktion.

Grausiger Fund

Noch am selben Tag stießen sie unweit einer Gartenhütte im Gebüsch auf die Python – mit unnatürlich aufgeblähtem Körper und kaum mehr in der Lage, sich fortzubewegen. Die Dorfbewohner fingen das Tier ein und öffneten seinen Leib.

Was die Helfer dann sahen, bestätigte die schlimmsten Befürchtungen der Familie: Im Inneren der Schlange befand sich La Notis Körper, vollständig von Schleim überzogen. Ein verstörendes Video dokumentiert, wie mehrere Dorfbewohner den mittleren Teil des Reptils aufschnitten, um die sterblichen Überreste des 1,62 Meter großen Mannes zu bergen – während seine Angehörigen die grausige Szene mitansehen mussten.

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Der Leichnam wurde schließlich an die Familie übergeben, damit sie ihrem Angehörigen die letzte Ehre erweisen konnte.

Obwohl solche Angriffe meist großes mediales Aufsehen erregen, sind tödliche Attacken von Riesenschlangen auf Menschen in Indonesien äußerst selten. Dennoch wurden in den letzten Jahren mehrere Fälle dokumentiert, darunter 2024 zwei Frauen auf Sulawesi, die ebenfalls von Netzpythons angegriffen wurden.

Experten betonen, dass Menschen nicht zum natürlichen Beuteschema der Pythons gehören. Angriffe ereignen sich meist bei unglücklichen Begegnungen in dicht bewachsenen Gebieten, wo Menschen die Reptilien überraschen können. Lokale Behörden und Naturschützer empfehlen daher besonders in Regionen mit dichter Vegetation und hohem Gras zur Vorsicht. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen zählt, sich bei Arbeiten im Freien möglichst in Gruppen zu bewegen und auf Warnsignale der Tiere zu achten.

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KO KOSMO-Redaktion
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