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Fußballfieber

Rangnick stichelt gegen Bosnien: Erfolg nur wegen Dzeko?

Rangnick stichelt gegen Bosnien: Erfolg nur wegen Dzeko?
Ralf Rangnick, aktueller Trainer des österreichischen Fussball Nationalteams. FOTO: EPA-EFE/GINTARE KARPAVICIUTE
2 Min. Lesezeit |

Österreichs Teamchef Rangnick stichelt gegen den Gruppenersten: Ohne Stürmerstar Dzeko wäre Bosnien nicht einmal gegen Fußballzwerg San Marino erfolgreich gewesen.

Die Fußballnationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina präsentiert sich in bestechender Form und hat nach den ersten drei Qualifikationsrunden für die Weltmeisterschaft 2026 die volle Punkteausbeute erreicht. Mit neun Zählern thront das Team an der Spitze der Gruppe H. Unter den Hauptkonkurrenten im Kampf um das WM-Ticket ragt besonders Österreich heraus, das ebenfalls einen gelungenen Qualifikationsauftakt hinlegte und zuletzt Rumänien mit 2:1 bezwang.

⇢ 67 Prozent Sieges-Chance: Österreich trifft heute auf Rumänien

Das direkte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften steigt am 18. November in Wien, Anpfiff ist um 20:45 Uhr.

Rangnicks Respekt

Österreichs Teamchef Ralf Rangnick, in Fachkreisen für sein taktisches Verständnis und seine langjährige Erfolgsarbeit im europäischen Spitzenfußball geschätzt, zeigt großen Respekt vor den „Drachen“. Der deutsche Übungsleiter hob besonders die Schlüsselrolle von Routinier Edin Dzeko beim jüngsten Erfolg der Bosnier gegen San Marino hervor. „Ohne Dzeko hätte Bosnien und Herzegowina vermutlich nicht einmal gegen San Marino gewonnen“, analysierte Rangnick die Abhängigkeit vom erfahrenen Torjäger.

Entscheidendes Duell

Der österreichische Nationaltrainer blickt bereits mit Spannung auf das November-Duell, dem er im Rennen um die direkte WM-Qualifikation entscheidende Bedeutung beimisst.

„Wenn wir aufeinandertreffen, werden wir bei neun und sie bei zwölf Punkten stehen – das wird definitiv ein heißes Spiel“, prognostiziert Rangnick für die brisante Begegnung.