Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
AB IN DIE WÜSTE?

Saudis bieten Vinicius Junior eine Milliardengage an!

Saudis bieten Vinicius Junior eine Milliardengage an!
(FOTO: EPA/Kena Betancur)
2 Min. Lesezeit |

Die saudi-arabischen Fußballklubs sind nicht erst seit gestern für ihre beeindruckenden Gehälter bekannt. Doch das Angebot, das nun dem brasilianischen Star Vinícius Júnior gemacht wurde, sprengt alle bisherigen Dimensionen.

Vinícius Júnior hat bei Real Madrid schon einiges erreicht: Er triumphierte in der Champions League, wurde spanischer Meister und ist ein heißer Anwärter auf den Ballon d’Or. Der 24-jährige Flügelstürmer steht nun im Mittelpunkt eines möglichen Mega-Wechsels ins saudi-arabische Königreich.

Ein unmoralisches Angebot

Wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet, möchte der saudische Staatsfonds den brasilianischen Superstar unbedingt in die Wüste locken. Dazu hat der Klub Al-Ahli ein schwindelerregendes Angebot unterbreitet: Vinícius Júnior soll 200 Millionen Euro pro Saison erhalten. Bei einer Vertragslaufzeit von fünf Jahren würde dies eine Gesamtsumme von einer Milliarde Euro bedeuten.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Verlockung

Offenbar zeigt Vinícius Júnior Interesse an dem enormen Angebot. Dennoch stellt sich sein derzeitiger Klub, die Königlichen aus Madrid, quer. Sie möchten ihren talentierten Spieler nicht ziehen lassen. Ein weiteres Hindernis für einen Wechsel ist die Ausstiegsklausel im Vertrag des brasilianischen Stars, die bei einer Milliarde Euro liegt. Um Vinícius loszueisen, müsste Al-Ahli also noch tiefer in die Tasche greifen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen