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Pflegetipps

Schmutziger Airfryer? So bekommst du ihn blitzschnell sauber

Schmutziger Airfryer? So bekommst du ihn blitzschnell sauber
FOTO: iStock/Rafa Jodar
2 Min. Lesezeit |

Knusprige Ergebnisse ohne Fettbad: Heißluftfritteusen erobern deutsche Küchen. Doch nur mit der richtigen Reinigung bleiben die Geräte leistungsstark und hygienisch.

Die Heißluftfritteuse setzt sich zunehmend in deutschen Küchen durch, da sie eine gesundheitsbewusste Alternative zu konventionellen Frittiergeräten bietet. Doch die regelmäßige Pflege stellt viele Nutzer vor Herausforderungen. Eine gründliche Reinigung ist entscheidend, um nicht nur optimale Garergebnisse zu erzielen, sondern auch die Funktionsdauer des Geräts zu maximieren und unangenehme Geruchsbildung sowie hartnäckige Verkrustungen zu vermeiden.

Praktische Reinigung

Eine praktische Reinigungsmethode besteht aus einer Kombination von Spülmittel und Wasser, die direkt in das Gerät gegeben wird. Bei einer Temperatureinstellung von 200 Grad und einer Laufzeit von zehn Minuten lösen sich Verschmutzungen effektiv. Nach diesem Vorgang genügt es, die Schmutzflüssigkeit zu entsorgen und den Korb auszuwischen. Wichtiger Sicherheitshinweis: Diese Methode ist nur für Geräte geeignet, deren Hersteller die Verwendung von Flüssigkeiten im Garraum ausdrücklich erlauben. Modelle von Philips aus der 7000er und 5000er Serie XXL unterstützen diese Reinigungsweise, während andere Hersteller davon abraten. Prüfen Sie daher zwingend die Herstellerangaben Ihres Geräts.

Die grundlegende Reinigung beginnt mit dem vollständigen Abkühlen des Airfryers. Anschließend können Sie die abnehmbaren Komponenten wie Frittierkorb und Fettauffangbehälter demontieren und mit handwarmem Wasser und Geschirrspülmittel säubern. Bei eingetrockneten Rückständen empfiehlt sich die Verwendung einer weichen Bürste oder eines nicht-kratzenden Schwamms. Scheuernde Reinigungsmittel und Metallutensilien sind strengstens zu vermeiden, da sie die empfindliche Antihaftbeschichtung dauerhaft schädigen können. Auch das äußere Gehäuse benötigt regelmäßige Pflege mit einem angefeuchteten Tuch oder Mikrofasertuch, wobei auf scharfe Reinigungssubstanzen verzichtet werden sollte.

Nach der Reinigung ist eine vollständige Trocknung aller Komponenten essentiell, um Feuchtigkeitsreste zu eliminieren. Die meisten aktuellen Modelle verfügen über spülmaschinenfeste Einsätze, was die Reinigung erheblich vereinfacht. Gegen persistierende Gerüche hat sich eine Mischung aus Essig und Wasser bewährt. Alternativ können Sie die sogenannte Zitronen-Methode anwenden: Wasser und Zitronensaft werden im Airfryer bei niedriger Temperatur erhitzt. Diese schonende Methode löst Verkrustungen und neutralisiert Gerüche effektiv. Nach beiden Vorgängen sollte das Gerät gründlich durchlüftet werden.

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KO KOSMO-Redaktion
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