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LANGE WARTEZEITEN

Sommerferienstart: Stau & Verkehrschaos auf diesen Routen

Sommerferienstart: Stau & Verkehrschaos auf diesen Routen
(FOTO: iStock/Spitzt-Foto) Auf Österreichs Aautobahn sind ab Donnerstag Staus möglich.
2 Min. Lesezeit |

Mit dem Beginn der Sommerferien in Ostösterreich am Freitag werden erhebliche Verkehrsverzögerungen erwartet. Der ARBÖ prognostiziert, dass ab Freitagnachmittag vor allem auf den Autobahnen in und um Wien sowie auf Stadtausfahrten mit starkem Verkehrsaufkommen und Staus zu rechnen ist.

„Staus werden vor allem ab dem Vormittag bis in den späten Nachmittag zu erwarten sein“, so die Mitteilung des ARBÖ. Betroffen seien neben der Bundeshauptstadt auch Ausfahrtsrouten wie die Altmannsdorfer Straße, die Hadikgasse und die Triester Straße.

Zusätzlich zum Ferienbeginn in Ostösterreich, starten auch in den deutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die Ferien, was sich ebenso auf das Verkehrsaufkommen in Österreich auswirken wird. Der ARBÖ rät daher: „Falls möglich, sollten Autofahrer reisestarke Tage meiden und Alternativrouten wählen.“

Am Samstag, dem traditionellen Hauptreisetag, verlagert sich das Verkehrsgeschehen voraussichtlich auf die klassischen Staustrecken Richtung Süden. Besonders betroffen werden die Transitstrecken im Westen sein, darunter die Brennerautobahn (A13), Fernpassstraße (B179), Inntalautobahn (A12), Pinzgauerstraße (B311) und die Tauernautobahn (A10).

Wartezeiten auf diesen Routen


Am Autobahngrenzübergang bei Gruškovje, Dragonja und Rupa wird es zu stundenlangen Wartezeiten kommen. Zur Erinnerung: Die Wartezeiten betragen teilweise stundenlang, beispielsweise auf der Strecke Marburg – Zagreb bei Gruskovje/Macelj.

Außerdem werden ungarisch/serbische Grenzübergänge auch lang und verstopft sein:
Horgos/Röszke: Route Belgrad – Szeged – Budapest (E75)
Nadlac/Nagylak: Route Timisoara – Szeged – Budapest

Insgesamt ist in den kommenden Tagen mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Autofahrer sollten daher versuchen, reisestarke Tage zu meiden und möglichst Alternativrouten zu wählen.

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KO KOSMO-Redaktion
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