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Supercomputer enthüllt, wer Europameister wird

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(EPA/Rolan Wittek, Hannibal Hanschke)

Vor dem Start der mit Spannung erwarteten Europameisterschaft hat das Datenanalyseunternehmen Opta die Erfolgsaussichten der teilnehmenden Mannschaften akribisch unter die Lupe genommen. Ein speziell programmiertes System, oft als „Supercomputer“ bezeichnet, führte diese umfassende Bewertung auf Basis historischer Leistungen, der aktuellen Form sowie der gegenwärtigen Wettquoten der Teams durch.

Die Prognosen weisen England, angeführt von herausragenden Talenten wie Kane und Bellingham, als größten Favoriten aus. Die Erfolgswahrscheinlichkeit der Engländer wird auf beachtliche 19,9 Prozent geschätzt. Nicht weit dahinter platziert sich ein illustres Trio, bestehend aus Frankreich, dem gastgebenden Deutschland und Spanien, denen ebenfalls hohe Titelchancen zugesprochen werden.

(KOSMO-Grafik/Opta Analyst)

Österreichs Position im Mittelfeld

Inmitten des Turnierfeldes findet sich Österreich wieder, das laut Optas Auswertungen den zwölften Rang einnimmt. Die Chancen, dass das Team rund um Trainer Rangnick die Gruppenphase übersteht, werden auf etwas mehr als die Hälfte, konkret 51 Prozent, taxiert. Ein Einzug ins Viertelfinale wird immerhin noch mit einer 24-prozentigen Wahrscheinlichkeit gewertet, während die Aussicht auf den Europameistertitel für Österreich zwar gering, aber mit 1,3 Prozent durchaus präsent ist.

Der Außenseiter: Georgien

Auf der anderen Seite des Spektrums befindet sich Europameisterschafts-Neuling Georgien, dem nur die geringsten Erfolgschancen beim Turnier eingeräumt werden.