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Theater

Tapferer Schuster und Teufelspakt: POSTOLAR I VRAG feiert Premiere in Wien

(FOTO: POSTOLAR I VRAG)
(FOTO: POSTOLAR I VRAG)

Erlebe am 13. April 2024 um 18 Uhr in der VHS Meidling, Wien, eine fesselnde Theaterreise voller Magie und Moral mit „POSTOLAR I VRAG“. Tauche ein in eine Welt von Teufelspakten, göttlichen Eingriffen und einem tapferen Schuster, der das Unmögliche möglich macht.

Am 13. April 2024 um 18 Uhr wird die Theaterpremiere von „POSTOLAR I VRAG“ in der VHS Meidling in der Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien, stattfinden. Diese spannende Aufführung basiert auf einer Geschichte von August Senoa, die traditionelle Volksweisheit und menschliche Schwächen in schwierigen Situationen aufzeigt.

Talentierte Darsteller verkörpern die Rollen von:

  • POSTOLAR (Schuster) wird von Vedran Dakić verkörpert
  • VRAG (Teufel) wird von Vladimir Andrić gespielt
  • SIN BOŽJI (Gottes Sohn) wird von Zorko Bagić dargestellt
  • CIPELICE, KĆERI (Schühchen, Tochter) wird von Nataša Veselinović gespielt

Das Stück hat eine Dauer von 35 Minuten und ist für Zuschauer ab 5 Jahren geeignet.

Karten kann man um 10 Euro bei ulaznice.eu und beim Delikatessen Spezialisten Posavac in der Weyprechtgasse 3, 1160 Wien.

Handlung von „POSTOLAR I VRAG“

Es geht um einen armen Schuster, der seine Seele dem Teufel verkauft Damit will er die finanziellen Bedürfnisse seiner drei Töchter erfüllen. Als der Teufel nach sieben Jahren zurückkehrt, bereut der Schuster seine Entscheidung zutiefst. Doch dann erscheint Gott in Menschengestalt, um ihm zu helfen.

Der Schuster repariert kostenlos die Schuhe von Gott. Als Dank erfüllt Gott dem Schuster drei Wünsche: Er verleiht ihm die Kraft des Dreifußes, des Hammers und der Schuhe. Diese Kräfte halten den Teufel gefangen. Und nun hat der Schuster die Macht über ihn.

Die Inszenierung ist logisch aufgebaut, die Übergänge zwischen den Szenen sind fließend, und die Dauer ist auf das junge Publikum zugeschnitten. Verschiedene Puppentechniken kommen zum Einsatz – von Schattenspielen bis hin zu übernatürlich großen Puppen, die den Körper des Darstellers bedecken. Es gibt auch einen Erzähler – einen Schuh, den der Schuster dem Teufel abgenommen hat und der die Geschichte den kleinen Schuhen in der Schusterwerkstatt erzählt, bevor sie schlafen gehen. Dadurch ermöglicht das Stück eine direkte Kommunikation mit den Kindern. Es erleichtert das Verfolgen und Verstehen der Handlung und gibt der Geschichte einen klaren Anfang und Schluss.