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Brände, Amokfahrt

Terror durch Macheten-Mann: Kinder in Lebensgefahr, 31 Verletzte (VIDEOS)

Terror durch Macheten-Mann: Kinder in Lebensgefahr, 31 Verletzte (VIDEOS)
FOTO: Screenshot X
3 Min. Lesezeit |

Ein 41-jähriger syrischer Staatsbürger hat am Samstagabend im Ruhrgebiet eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mit Feuer und einem Kastenwagen verbreitete er Panik.

Insgesamt 31 Personen wurden verletzt, darunter zwei Kinder, die in Lebensgefahr schweben. Die Einsatzkräfte standen im Großeinsatz.

Brände in Wohnhäusern

Der Schrecken begann laut Feuerwehr gegen 17.10 Uhr in Essen-Altenessen. Der Täter setzte ein Wohnhaus an der Altenessener Straße / Ecke Pielsticker Straße in Brand. Kurz darauf entzündete er ein weiteres Feuer in einem Gebäude an der Zollvereinstraße. Während der Rettungsaktionen versuchten verzweifelte Eltern, ihre Kinder aus den brennenden Häusern in die Arme von Helfern zu retten.

Dramatische Bilder zeigen Eltern, die ihre Kinder von einer Dachrinne aus in Sicherheit übergeben. Die Feuerwehr berichtet von insgesamt 31 Verletzten, die Polizei stellte die Zahl auf 29. Besonders tragisch: Zwei Kinder erlitten so schwere Verletzungen, dass ihr Leben in Gefahr ist.

Amokfahrt mit Transporter

Doch der Schrecken endete nicht dort. Der Mann setzte seinen Transporter in Bewegung und raste gegen das Schaufenster eines Gemüsegeschäftes an der Katernberger Straße. Nachdem er zurücksetzte, rammte er erneut die Fassade.

Doch das Chaos eskalierte weiter: Der Täter steuerte anschließend ein weiteres Geschäft in derselben Straße an. Dort stieg er aus dem Fahrzeug, bewaffnet mit einer Machete, und bedrohte Passanten. Augenzeugen filmten den Vorfall und verhinderten Schlimmeres, indem sie den Mann durch das Werfen von Gegenständen auf Abstand hielten.

Festnahme und unbekannte Motive

Die Polizei konnte den 41-Jährigen schließlich in einem Hinterhof in der Nähe des Gemüseladens festnehmen. Bei der Verhaftung wies der Mann Verbrennungen an seinen Händen auf.

Zu den Hintergründen der Tat äußerten sich die Behörden bisher nicht. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Beweggründe des Täters zu klären.

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KO KOSMO-Redaktion
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